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SUMMARY:Vernissage zur Ausstellung: Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung – Lücken füllen – Wohnraum schaffen
DESCRIPTION:„Mit jedem Projekt\, das eine Lücke intelligent füllt\, machen wir unsere Städte ein Stück lebendiger und nachhaltiger.“ Barbara Holzer\, Vorsitzende des Preisgerichts \n\n\n\n„Kleine Lücke\, große Wirkung“ – Wo manche nur leeren Raum und „Schmuddelecken“ sehen\, entdecken kreative Architektinnen und Architekten das Potenzial für innovatives Wohnen. In seiner 14. Auflage widmet sich der renommierte Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung einer der spannendsten Herausforderungen unserer Zeit: Wie können wir in Zeiten von Wohnraummangel die versteckten Potenziale unserer Städte und Dörfer intelligent nutzen? \n\n\n\nDie Antworten sind so vielfältig wie beeindruckend: In unscheinbaren „Leerstellen“ zwischen bestehenden Gebäuden\, auf ungenutzten Dächern oder in brachliegenden Innenhöfen – überall entstehen durch architektonische Finesse neue Wohnräume\, die zeigen\, wie die Balance zwischen Verdichtung und Lebensqualität gelingen kann. \n\n\n\nAus 280 eingereichten Projekten hat eine unabhängige Jury 20 herausragende Finalisten aus Deutschland\, Österreich und der Schweiz ausgewählt\, die diese Vision beispielhaft umsetzen. Die Wanderausstellung zeigt die ausgezeichneten Projekte zusammen mit den Einsendungen der engeren Wahl.Öffnungszeiten: Mo. 15.00-18.00 Uhr\, Mi. + Fr. 9.00-12.00 UhrEine telefonische Anmeldung vor dem Besuch ist gewünscht: 0911 2743260Einladungsflyer zum Download
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SUMMARY:Regionalversammlung Ober- und Mittelfranken
DESCRIPTION:Nach der konstituierenden Sitzung der Vertreterversammlung am 03.07.2026 finden jetzt in allen Treffpunkten Architektur Regionalversammlungen statt. Dort werden die Personen gewählt\, die dem XIV. Vorstand der Bayerischen Architektenkammer als Treffpunkt-Beirätinnen und -Beiräte zur Ernennung vorgeschlagen werden. \n\n\n\nMachen Sie mit\, engagieren Sie sich in „Ihrem“ Treffpunkt Architektur Ober- und Mittelfranken!\n\n\n\nKammermitglieder aus dem räumlichen Zuständigkeitsbereich des Treffpunkts Architektur Ober- und Mittelfranken\, die an einer Mitarbeit im Beirat interessiert sind\, haben im Rahmen der Regionalversammlung die Möglichkeit\, sich persönlich vorzustellen. \n\n\n\nWir bitten alle Kammermitglieder aus Ober- und Mittelfranken\, die an der Regionalversammlung teilnehmen möchten\, sich verbindlich bis zum 14.09.2026 per E-Mail bei der Referentin für Regionalisierung anzumelden: bartholomaeus@byak.de \n\n\n\nBitte erklären Sie Ihre Bereitschaft zur ehrenamtlichen Mitarbeit im Beirat mithilfe dieses Formulars und senden Sie es ebenfalls bis spätestens 14.09.2026 unterschrieben an die oben genannte E-Mail-Adresse. \n\n\n\nDie Regionalversammlung des Treffpunkts Architektur Ober- und Mittelfranken findet am Donnerstag\, den 24.09.2026\, in Nürnberg statt. Die offiziellen Einladungen werden ab dem 15.09.2026 per E-Mail versandt.  \n\n\n\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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SUMMARY:Ausstellung: Margret Lochner und Eva Schnitzer: "Zimmer mit Aussicht" – künstlerische Dokumentation des alten Viehhofs München
DESCRIPTION:Flyer zur Ausstellung Eva Schnitzer und Margret Lochner „Zimmer mit Aussicht“\n\n\n\n\n\nDie Münchner Künstlerinnen Margret Lochner und Eva Schnitzer sind seit mehr als 12 Jahren mit ihrem gemeinsamen „Atelier 104” im ehemaligen Viehhof München. einem Gelände im Umbruch\, das sie fasziniert und inspiriert. In ihrem Buch „Zimmer mit Aussicht” dokumentieren sie ihre Atelierumgebung künstlerisch in Form von Zeichnungen\, Gemälden\, Fotografien und einer Videoarbeit. Eine Auswahl dieser Arbeiten zeigen sie in den Räumen des Treffpunkts Architektur auf AEG – also einem ebenfalls geschichtsträchtigen Gelände\, das aktuell nicht nur gewerblich\, sondern auch kulturell genutzt wird.Öffnungszeiten: Mo. 15.00-18.00 Uhr\, Mi. + Fr. 9.00-12.00 Uhr\, um eine Anmeldung per E-Mail wird gebeten: tpa-ofr-mfr@byak.deDo. 17.09. ab 18 Uhr: Vernissage Sa./So. 19./20.09.: Sonderöffnungszeit 11-16 Uhr\, Führungen jeweils um 14 Uhr im Rahmen der StadtverführungenSo. 20.09. um 15 Uhr: Künstlerinnengespräch
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SUMMARY:Vernissage zur Ausstellung: Margret Lochner und Eva Schnitzer: "Zimmer mit Aussicht" – künstlerische Dokumentation des alten Viehhofs München
DESCRIPTION:Flyer zur Ausstellung Eva Schnitzer und Margret Lochner ZIMMER MIT AUSSICHT\n\n\n\n\n\nDie Münchner Künstlerinnen Margret Lochner und Eva Schnitzer sind seit mehr als 12 Jahren mit ihrem gemeinsamen „Atelier 104” im ehemaligen Viehhof München. einem Gelände im Umbruch\, das sie fasziniert und inspiriert. In ihrem Buch „Zimmer mit Aussicht” dokumentieren sie ihre Atelierumgebung künstlerisch in Form von Zeichnungen\, Gemälden\, Fotografien und einer Videoarbeit. Eine Auswahl dieser Arbeiten zeigen sie in den Räumen des Treffpunkts Architektur Auf AEG – also auf einem ebenfalls geschichtsträchtigen Gelände\, das aktuell nicht nur gewerblich\, sondern auch kulturell genutzt wird.Eröffnung: Andreas Schäfler\,  freier Autor\, NürnbergBrigitte Graf-Nekola\, Architektin\, Beirätin des Treffpunkts Architektur Ober- und Mittelfranken\, HeßdorfAusstellungsdauer: 18. September – 16. Oktober 2026Öffnungszeiten: Mo. 15-18.00 Uhr\, Mi. + Fr. 9.00-12.00 Uhr\, um eine Anmeldung per E-Mail wird gebeten: tpa-ofr-mfr@byak.deSa./So. 19./20.09.: Sonderöffnungszeit 11-16 Uhr\, Führungen jeweils um 14 Uhr im Rahmen der StadtverführungenSo. 20.09. um 15 Uhr: Künstlerinnengespräch
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SUMMARY:Vortrag Kulturforum Ansbach: Architekt Manfred Wiescholek: Ein HOLZ HOCH HAUS
DESCRIPTION:Referent: Architekt Manfred Wiescholek; Büro Spengler-Wiescholek Hamburg \n\n\n\nEin HOLZ HOCH HAUS \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nArchitekturauffasung des Büros:„Die Form ist nicht das Ziel\, sondern das Resultat unserer Arbeit. Auch der Wille zum Stil istformalistisch. Wir haben andere Sorgen. Es liegt uns gerade daran\, die Bauerei von dem ästhetischenSpekulantentum zu befreien und Bauen wieder zu dem zu machen\, was es sein sollte\, nämlichBAUEN.“ \n\n\n\nDiese Zitate von Mies van der Rohe gelten auch für unsere Arbeitsweise. Wir suchen die ganzheitlicheLösung\, die nicht Form\, Funktion\, Technik und Ökologie als autarke Themen behandelt\, sondern daseine aus dem anderen entwickelt und zu einem schlüssigen Ganzen verbindet.Manfred Wiescholek\, Dipl.-Ing.\,  Architekt\, Diplom an der FH Hamburg\, weiterführendes Studium an derTU Berlin\, Prägung durch die Lehre von Luigi Snozzi und Otto Steidle\, seit 1989 gemeinsameEntwurfsarbeit mit Ingrid Spengler\, seit 1994 Büropartnerschaft Spengler Wiescholek in Hamburg\,Mitglied in Gestaltungsbeiräten und Preisgerichten\, Architekturpreise\, Auszeichnungen.Unter diesem Link gelangen Sie auf die Internetseite des Kulturforums Ansbach:https://www.kulturforum-ansbach.de/detail/ein-holzhochhaus
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SUMMARY:BEISPIELHAFTE BAUTEN Ausstellungseröffnung mit Werkvorträgen
DESCRIPTION:Begrüßung: Herr Volker Heid\, Architekt\, Stadtplaner\, 2. Vorsitzender des Treffpunkts Architektur Ober- u. MittelfrankenVorträge: Dipl.-Ing. (FH) Marco Klüber\, Architekt\, Hetterich Architekten\, WürzburgJakob Kress\, Architekt\, PLAN@K Architekten Kress PartGmbB\, ErlangenDipl.-Ing. Univ Michaela Messmer\, Architektin\, Messmer Franke Architekten\, EmskirchenDipl.-Ing. (FH) Ulrich Wiese\, Architekt\, NOMAS architekten Part mbB tauber I török I wiese\, FürthDie Veranstaltung richtet sich an Planende\, Bauherrenschaften\, Kommunen sowie alle Interessierte.Wie lässt sich KlimaKulturKompetenz konkret umsetzen? \n\n\n\nDie Präsentation der BEISPIELHAFTEN BAUTEN der Bayerischen Architektenkammer will die fachliche Diskussion weiter stärken und Planende wie Bauherrschaften mit konkreten Werkzeugen\, belastbaren Kennzahlen und anschaulichen Beispielen bei der Umsetzung von KlimaKulturKompetenz unterstützen. Erstmals werden die BEISPIELHAFTEN BAUTEN der Jahrgänge 2023 und 2024 mit erweitertem Informationsumfang präsentiert: geprüfte Detaildaten\, präzise Projektbeschreibungen\, vertiefte Kennzahlen und zusätzliches Bildmaterial. \n\n\n\nDas seit 2009 etablierte Auszeichnungsverfahren mit dem Schwerpunkt Energieeffizienz wurde inzwischen um weitere zentrale Themen erweitert: Flächensparen\, Nachhaltigkeit\, Klimaanpassung und Barrierefreiheit. So werden die Qualitäten der Projekte nicht nur transparent nachvollziehbar\, sondern dienen zugleich als wertvolle Inspiration für Planung\, Bau und kommunale Entscheidungsprozesse. \n\n\n\nÜbrigens: Die Online-Projektsuche der Bayerischen Architektenkammer umfasst inzwischen mehr als 1.300 ausgezeichnete Bauten aus den Architektouren\, dem Preis Bauen im Bestand\, dem artouro sowie – neu ergänzt – den BEISPIELHAFTEN BAUTEN\, die einen stetig wachsenden Pool herausragender Projekte mit besonderem Vorbildcharakter bilden.Ausstellungsdauer 22.07. – 27.08.2026Besichtigung nur nach telefonischer Anmeldung: 017645531744Hier geht es zur Ankündigung auf die Seite der Bayerischen Architektenkammer:BEISPIELHAFTE BAUTEN Ausstellungseröffnung mit Werkvorträgen – Bayerische Architektenkammer
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SUMMARY:BEISPIELHAFTE BAUTEN Ausstellung
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung am 22.07.2026; Foto: Tanja Elm\n\n\n\n\n\nBesichtigung nur nach telefonischer Anmeldung: 017645531744Die Veranstaltung richtet sich an Planende\, Bauherrenschaften\, Kommunen sowie alle Interessierte.Wie lässt sich KlimaKulturKompetenz konkret umsetzen? \n\n\n\nDie Präsentation der BEISPIELHAFTEN BAUTEN der Bayerischen Architektenkammer will die fachliche Diskussion weiter stärken und Planende wie Bauherrschaften mit konkreten Werkzeugen\, belastbaren Kennzahlen und anschaulichen Beispielen bei der Umsetzung von KlimaKulturKompetenz unterstützen. Erstmals werden die BEISPIELHAFTEN BAUTEN der Jahrgänge 2023 und 2024 mit erweitertem Informationsumfang präsentiert: geprüfte Detaildaten\, präzise Projektbeschreibungen\, vertiefte Kennzahlen und zusätzliches Bildmaterial. \n\n\n\nDas seit 2009 etablierte Auszeichnungsverfahren mit dem Schwerpunkt Energieeffizienz wurde inzwischen um weitere zentrale Themen erweitert: Flächensparen\, Nachhaltigkeit\, Klimaanpassung und Barrierefreiheit. So werden die Qualitäten der Projekte nicht nur transparent nachvollziehbar\, sondern dienen zugleich als wertvolle Inspiration für Planung\, Bau und kommunale Entscheidungsprozesse. \n\n\n\nÜbrigens: Die Online-Projektsuche der Bayerischen Architektenkammer umfasst inzwischen mehr als 1.300 ausgezeichnete Bauten aus den Architektouren\, dem Preis Bauen im Bestand\, dem artouro sowie – neu ergänzt – den BEISPIELHAFTEN BAUTEN\, die einen stetig wachsenden Pool herausragender Projekte mit besonderem Vorbildcharakter bilden. \n\n\n\nAusstellungsdauer 23.07. – 27.08.2026Besichtigung nur nach telefonischer Anmeldung: 0176 45531744 \n\n\n\nOrtTreffpunkt Architektur Ober- und Mittelfrankender Bayerischen Architektenkammerc/o Bayerische Architektenkammer Auf AEGMuggenhofer Straße 13590429 Nürnberg
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SUMMARY:Architektouren 2026: ArchitektourBusse 27.06. / 28.06.
DESCRIPTION:Auch diesen Sommer bieten der Treffpunkt Architektur Ober- und Mittelfranken sowie der Architektur Treff Hochfranken als Begleitprogramm zu den Architektouren am letzten Juni-Wochenende wieder Fahrten mit verschiedenen ArchitektourBussen zu ausgewählten Objekten der Architektouren an. Vor Ort erwarten die Mitfahrenden Führungen von Architektinnen und Architekten sowie die Möglichkeit zum Austausch.Treffpunkt: Siehe Fahrpläne: \n\n\n\nDownload: Fahrplan des Treffpunkts Architektur Ober- und Mittelfranken am Samstag\, 27.06.2026Download: Fahrplan des Treffpunkts Architektur Ober- und Mittelfranken am Sonntag\, 28.06.2026Download: Fahrplan Architektur Treff Hochfranken zu Projekten in Marktredwitz und Umgebung am Sonntag\, 28.06.2026Hier geht es zur Ankündigung der Architektouren auf der Internetseite der Bayerischen Architektenkammer.
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SUMMARY:Vortrag Kulturforum Ansbach: Bildung bauen – nachhaltig im Bestand und Neubau
DESCRIPTION:a+r ArchitektenFlorian Gruner \n\n\n\na+r Architekten stehen für eine solide\, umweltverträgliche und zukunftsorientierte Architektur mit einer überzeugenden Expertise im Bereich des nachhaltigen Bauens – auch im Bestand. Das 1985 gegründete Büro mit Standorten in Stuttgart und Tübingen arbeitet überwiegend für öffentliche Auftraggeber\, Industrie und Gewerbe\, für kommunale Wohnbauunternehmen sowie für soziale Einrichtungen. Das Büro konzentriert sich auf eine angemessene\, ökologische\, funktionale und daraus resultierend innovative Bauweise und wurde dafür mit renommierten Preisen ausgezeichnet. \n\n\n\nFlorian Gruner\, Partner bei a+r Architekten\, studierte Architektur in Hannover\, Stuttgart und Delft. Nach mehrjähriger Berufspraxis\, Lehr- und Forschungstätigkeit an der Universität Stuttgart sowie langjähriger Projektleitung im Büro a+r bringt er fundierte fachliche und akademische Erfahrung in seine Arbeit ein. Sein Vortrag gibt Einblick in Haltung\, Arbeitsweise und aktuelle Herausforderungen einer nachhaltigen Architekturpraxis. \n\n\n\nDownload Flyer
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SUMMARY:Architektouren 2026 – Vernissage mit Impulsvorträgen
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, den 18. Juni 2026 um 18.00 Uhr lädt der Treffpunkt Architektur Ober- und Mittelfranken zur Eröffnung der Architektouren Ausstellung 2026 in seine Räume in der Bayerischen Architektenkammer Auf AEG ein. Zu sehen sind Neu- und Umbauten\, Modernisierungen\, Sanierungen\, Innenräume\, Renaturierungen\, Parks\, Grün- und Außenanlagen der jurierten Projekte aus Ober- und Mittelfranken. \n\n\n\nEröffnung: 18.00 Uhr\, Volker Heid\, Heid+Heid Architekten PartmbB\, 2. Vorsitzender Treffpunkt Architektur Ober- und MittelfrankenImpulsvorträge:18.10-18.30 Uhr:  Florian Hartmann\, dreisterneplus GmbH\, MünchenProjekt: Seniorenwohnungen Webersgasse18.40-19.00 Uhr Jürgen Lehmeier\, büro für bauform\, NürnbergProjekt: Korkhaus19.10-19.30 Uhr: Andreas Baum\, baum-kappler architekten gmbh\, NürnbergProjekte: Haus der Kunden der Sparkasse Nürnberg\, Neubau Güterwerk am Kohlenhof Nürnberg\, Neubau Dreifachsporthalle Am Thoner Espan19.40-20.00 Uhr: Peter Kuchenreuther\, Kuchenreuther Architekten / Stadtplaner\, MarktredwitzProjekt: Umbau und Sanierung des Industriedenkmals Glasschleif20.10-20.40 Uhr: Volker Heid\, Heid+Heid Architekten PartmbB\, FürthProjekt: NKUBIC Kultur- und Bildungscampus Frankenhof \n\n\n\n\n\n\n\nAusstellungsdauer: 18.06. – 03.07.2026 Öffnungszeiten: nach Vereinbarung und Mo 15.00 – 18.00 Uhr\, Mi\, Fr 9.00 – 12.00 UhrUm telefonische Anmeldung wird gebeten: 0911-2743260Vom 17.06. – 03.07.2026 sind die Tafeln auch im OFFENEN BÜRO des Stadtplanungsamts in der Lorenzer Straße 30 in Nürnberg zu sehen. Öffnungszeiten: Mo\, Di\, Do: 8.30 Uhr – 15.30 Uhr; Mi\, Fr : 8.30 – 12.30 Uhr \n\n\n\nHier geht es zur Ankündigung der Architektouren auf der Internetseite der Bayerischen Architektenkammer
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LOCATION:Bayerische Architektenkammer Auf AEG\, Muggenhofer-Straße 135\, Nürnberg\, 90429\, Germany
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SUMMARY:Ausstellung Architektouren 2026
DESCRIPTION:Zu sehen sind Neu- und Umbauten\, Modernisierungen\, Sanierungen\, Innenräume\, Renaturierungen\, Parks\, Grün- und Außenanlagen der jurierten Projekte aus Ober- und Mittelfranken. Ausstellungsdauer: 18.06. – 03.07.2026 Öffnungszeiten: nach Vereinbarung und Mo 15.00 – 18.00 Uhr\, Mi\, Fr 9.00 – 12.00 UhrWir bitten um telefonische Anmeldung: 09112743260Vom 17.06. – 03.07.2026 sind die Tafeln auch im OFFENEN BÜRO des Stadtplanungsamts in der Lorenzer Straße 30 in Nürnberg zu sehen. Öffnungszeiten: Mo\, Di\, Do: 8.30 Uhr – 15.30 Uhr; Mi\, Fr : 8.30 – 12.30 UhrHier geht es zur den Architektouren auf der Internetseite der Bayerischen Architektenkammer
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SUMMARY:Ausstellung: Small in Japan – 6 Beispiele für innovative Wohnhäuser in Japan
DESCRIPTION:Öffnungszeiten: Mo 15-18.00\, Mi + Fr 09-12.00Vor dem Besuch wird um eine Anmeldung per E-Mail gebeten: tpa-ofr-mfr@byak.de \n\n\n\n07.05. um 18.00 Uhr: Vernissage mit Vortrag von Ulf Meyer\,Architekturjournalist\, Berlin und Japan-Experte\, Autor von Tokyo Architekturführer (DOM Publishers) und „Das Japanische in der Architektur“ (ak edition)Eine Anmeldung zur Vernissage ist nicht erforderlich. \n\n\n\nZu sehen sind Objekte der Architekten Tsuyoshi Tane\, Florian Busch\, Yuko Nagayama\, Ryuichi Sasaki\, Tomohiro Hata sowie Tan Yamanouchi & AWGLJapaner wohnen nicht. Jedenfalls wohnen sie nicht ausschließlich in den eigenen vier Wänden\,sondern in der Stadt: Convenience-Store\, Waschsalon\, Sento oder Café übernehmen Funktionen derWohnung. Das Zuhause ist ein Refugium\, kein Ort der Repräsentation. Wer den ganzen Tag über inder Bahn\, in der Straße und im Büro unter Menschen ist\, schätzt es\, einen Raum zu haben\, in dem erdie Tür hinter der Welt schließen kann. Es ist eng in Japan: Auf kleinster Fläche und in dicht bebauterNachbarschaft schaffen sie Wohnqualitäten\, die man ihnen nicht ansieht. Unter den Entwerfern findensich Tsuyoshi Tane oder Yuko Nagayama. Mit Florian Busch ist auch einer der in Tokio ansässigenausländischen Architekten vertreten. Die Häuser zeigen Antworten auf die Enge und Dichte injapanischen Städten. Manche sind 3D-Puzzle\, die jeden Quadratzentimeter Fläche nutzen.Sichtbetonfassaden lassen die Wohnungen wie Festungen wirken\, geschützt vor den Zumutungenund der Dauer-Sinnesüberforderung der Mega-Metropole. Andere Häuser bemühen sich\, ihreBewohner in einen Austausch mit der Umwelt zu bringen\, Licht\, Wetter\, Tages- und Jahreszeiterlebbar zu machen. Ist das Grundstück zu eng\, lohnt es sich\, in raffinierte Erschließungen zuinvestieren\, Schein-Großzügigkeit mittels gezielter Ausblicke zu erzeugen\, Tageslicht von oben insHaus zu bringen oder die Räume um einen Nakaniwa (Innengarten) zu orientieren. Da das Klimakeine Isolierung erfordert\, genießen Architekten gestalterische Freiheiten\, um die westliche Kollegensie beneiden. Grundstücke sind knapp und teurer als die Häuser darauf. Bauvorschriften regelnVerschattung und Höhen nach der Straßenbreite. Trotz der Dichte hat sich die Tradition desEinfamilienhauses erhalten\, getragen von einer breiten Mittelschicht\, die Wert auf Immobilienbesitzlegt – sei er noch so klein. Die Metropolen sind zu einer Megastadt verschmolzen. Da ihre Entwicklungauf Schienennetzen beruht\, haben die Effekte der Suburbanisierung weniger Schaden angerichtet. Sokonnte sich ein kulturell reicher\, dichter Siedlungsteppich bilden\, die Grundlage der Stadtgesellschaft.In Japan ist Kontextlosigkeit oft der einzige Kontext. Jedes Gebäude steht für sich. Die Abfolge vonBau und Abriss macht es für Architekten wenig sinnvoll\, auf Nachbarhäuser Bezug zu nehmen – siekönnten morgen verschwunden sein. Gebaut wird nicht für die Ewigkeit. Nach zwanzig Jahren geltenHäuser als abbruchreif. Statt Weiterverkauf folgt Abriss und Neubau. Diese Traditionslosigkeit hatTradition. Auch Tempel und Schreine werden regelmäßig erneuert – ihre Kontinuität liegt in der Form\,nicht im Material. Der Wohnbau ist ein fruchtbares Feld für die Büros. Niedrige Zinsen und hoheErbschaftssteuern haben die Nachfrage nach Eigenheimen steigen lassen\, ebenso dergesellschaftliche Wandel: Nur noch rund sechzig Prozent der Haushalte bestehen aus Familien;Singles\, Alleinerziehende und Senioren bilden einen wachsenden Anteil. Sinkende Geburtenraten undsteigende Lebenserwartung führen zu kleineren Haushalten und Häusern. Viele Mikrohäuser stehenauf Parzellen kaum größer als ein Parkplatz. Ihre Schlafzimmer sind so groß wie Kleiderschränke\, dieKleiderschränke kaum größer als Koffer\, die Küchen würde man in U-Booten erwarten.Erfindungsreichtum ist gefragt: Stauraum in Nischen und unter Treppen\, überlappende Funktionen\,fließende Raumfolgen mit Paravents statt Wänden. Im Zentrum vieler Kleinsthäuser liegt dasChanoma – eine offene Fläche für Küche\, Essen und Wohnen. Während Koolhaas „Bigness“beschrieb\, vollzog sich in Japan die entgegengesetzte Entwicklung: Auf winzigen Parzellen widmensich junge Architekten der Aufgabe\, auf kleinstem Raum Lebensraum zu schaffen. Dieser Trend zur„Smallness“ hat im Westen kein Pendant – und wird dort mit Neugier verfolgt.Download der Einladungskarte als pdf
URL:https://www.treffpunktarchitektur-om.de/event/ausstellung-small-in-japan-6-beispiele-fuer-innovative-wohnhaeuser-in-japan/
LOCATION:Bayerische Architektenkammer Auf AEG\, Muggenhofer-Straße 135\, Nürnberg\, 90429\, Germany
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SUMMARY:Vernissage zur Ausstellung: Small in Japan – 6 Beispiele für innovative Wohnhäuser in Japan
DESCRIPTION:Einladungsflyer Small in Japan\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n07.05. um 18.00 Uhr: Vernissage mit Vortrag von Ulf Meyer\,Architekturjournalist\, Berlin und Japan-Experte\, Autor von Tokyo Architekturführer (DOM Publishers) und „Das Japanische in der Architektur“ (ak edition)Eine Anmeldung zur Vernissage ist nicht erforderlich.Öffnungszeiten: Mo 15-18.00\, Mi + Fr 09-12.00Vor dem Besuch der Ausstellung wird um eine Anmeldung per E-Mail gebeten: tpa-ofr-mfr@byak.de \n\n\n\nZu sehen sind Objekte der Architekten Tsuyoshi Tane\, Florian Busch\, Yuko Nagayama\, Ryuichi Sasaki\, Tomohiro Hata sowie Tan Yamanouchi & AWGLJapaner wohnen nicht. Jedenfalls wohnen sie nicht ausschließlich in den eigenen vier Wänden\,sondern in der Stadt: Convenience-Store\, Waschsalon\, Sento oder Café übernehmen Funktionen derWohnung. Das Zuhause ist ein Refugium\, kein Ort der Repräsentation. Wer den ganzen Tag über inder Bahn\, in der Straße und im Büro unter Menschen ist\, schätzt es\, einen Raum zu haben\, in dem erdie Tür hinter der Welt schließen kann. Es ist eng in Japan: Auf kleinster Fläche und in dicht bebauterNachbarschaft schaffen sie Wohnqualitäten\, die man ihnen nicht ansieht. Unter den Entwerfern findensich Tsuyoshi Tane oder Yuko Nagayama. Mit Florian Busch ist auch einer der in Tokio ansässigenausländischen Architekten vertreten. Die Häuser zeigen Antworten auf die Enge und Dichte injapanischen Städten. Manche sind 3D-Puzzle\, die jeden Quadratzentimeter Fläche nutzen.Sichtbetonfassaden lassen die Wohnungen wie Festungen wirken\, geschützt vor den Zumutungenund der Dauer-Sinnesüberforderung der Mega-Metropole. Andere Häuser bemühen sich\, ihreBewohner in einen Austausch mit der Umwelt zu bringen\, Licht\, Wetter\, Tages- und Jahreszeiterlebbar zu machen. Ist das Grundstück zu eng\, lohnt es sich\, in raffinierte Erschließungen zuinvestieren\, Schein-Großzügigkeit mittels gezielter Ausblicke zu erzeugen\, Tageslicht von oben insHaus zu bringen oder die Räume um einen Nakaniwa (Innengarten) zu orientieren. Da das Klimakeine Isolierung erfordert\, genießen Architekten gestalterische Freiheiten\, um die westliche Kollegensie beneiden. Grundstücke sind knapp und teurer als die Häuser darauf. Bauvorschriften regelnVerschattung und Höhen nach der Straßenbreite. Trotz der Dichte hat sich die Tradition desEinfamilienhauses erhalten\, getragen von einer breiten Mittelschicht\, die Wert auf Immobilienbesitzlegt – sei er noch so klein. Die Metropolen sind zu einer Megastadt verschmolzen. Da ihre Entwicklungauf Schienennetzen beruht\, haben die Effekte der Suburbanisierung weniger Schaden angerichtet. Sokonnte sich ein kulturell reicher\, dichter Siedlungsteppich bilden\, die Grundlage der Stadtgesellschaft.In Japan ist Kontextlosigkeit oft der einzige Kontext. Jedes Gebäude steht für sich. Die Abfolge vonBau und Abriss macht es für Architekten wenig sinnvoll\, auf Nachbarhäuser Bezug zu nehmen – siekönnten morgen verschwunden sein. Gebaut wird nicht für die Ewigkeit. Nach zwanzig Jahren geltenHäuser als abbruchreif. Statt Weiterverkauf folgt Abriss und Neubau. Diese Traditionslosigkeit hatTradition. Auch Tempel und Schreine werden regelmäßig erneuert – ihre Kontinuität liegt in der Form\,nicht im Material. Der Wohnbau ist ein fruchtbares Feld für die Büros. Niedrige Zinsen und hoheErbschaftssteuern haben die Nachfrage nach Eigenheimen steigen lassen\, ebenso dergesellschaftliche Wandel: Nur noch rund sechzig Prozent der Haushalte bestehen aus Familien;Singles\, Alleinerziehende und Senioren bilden einen wachsenden Anteil. Sinkende Geburtenraten undsteigende Lebenserwartung führen zu kleineren Haushalten und Häusern. Viele Mikrohäuser stehenauf Parzellen kaum größer als ein Parkplatz. Ihre Schlafzimmer sind so groß wie Kleiderschränke\, dieKleiderschränke kaum größer als Koffer\, die Küchen würde man in U-Booten erwarten.Erfindungsreichtum ist gefragt: Stauraum in Nischen und unter Treppen\, überlappende Funktionen\,fließende Raumfolgen mit Paravents statt Wänden. Im Zentrum vieler Kleinsthäuser liegt dasChanoma – eine offene Fläche für Küche\, Essen und Wohnen. Während Koolhaas „Bigness“beschrieb\, vollzog sich in Japan die entgegengesetzte Entwicklung: Auf winzigen Parzellen widmensich junge Architekten der Aufgabe\, auf kleinstem Raum Lebensraum zu schaffen. Dieser Trend zur„Smallness“ hat im Westen kein Pendant – und wird dort mit Neugier verfolgt.Download der Einladungskarte als pdf
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SUMMARY:Wer baut Nürnberg? Wie Stadtgestalt entsteht
DESCRIPTION:Vortrag: Teleinternetcafé Architektur und Urbanismus GmbH\, BerlinAktuelles Projekt: Quartiersentwicklung Maximiliansstraße \n\n\n\nBitte vergewissern sie sich vor Besuch der Veranstaltung beim Neuen Museum oder dem BDA\, Kreisverband Nürnberg\, Mittel-/Oberfranken\, ob es ggf. Aktualisierungen bei der Ankündigung gibt.
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SUMMARY:Ausstellung: Transformation des ehemaligen Quelle-Versandareals
DESCRIPTION:Nachdem es bereits verschiedene Zwischennutzungen gab\, wird der ehemalige Quelle-Standort jetzt in mehreren Bauteilen zu einem neuen\, multifunktionalen Stadtquartier umgebaut. Geplant sind rund 1.000 Wohnungen\, gewerbliche und soziale Einrichtungen sowie Nahversorgungsangebote. In allen Teilen bleiben charakteristische Gebäudeelemente\, wie z. B. die Ziegelfassaden\, erhalten. Die Charakteristik des 50er-Jahre-Gebäudes – eines der größten Deutschlands – soll bewahrt werden. Zeitweise stand\, trotz des Denkmalschutzes\, ein vollständiger Abriss im Raum. Das scheiterte am Widerstand der Stadt und am Engagement von Investoren und Architekten. Für die Planung zeichnen ksg – kister scheithauer gross architekten und stadtplaner (Köln)\, querwärts ARCHITEKTEN (Nürnberg) sowie die Werner Sobek AG (Stuttgart) verantwortlich. Grünflächenplanung: Büro LAND. \n\n\n\nÖffnungszeiten: Mo 15-18.00\, Mi + Fr 09-12.00Um eine Anmeldung per E-Mail wird gebeten: tpa-ofr-mfr@byak.de05.03.2026 um 18.00 UhrVernissage:Eröffnung: Werner Brandl\, 1. Vorsitzender Treffpunkt Architektur für Ober- und Mittelfranken der Bayerischen ArchitektenkammerVortrag: Prof. Johannes Kister\, ksg – kister scheithauer gross architekten und stadtplaner26.03.2026 ab 13.00 UhrKolloquium: \n\n\n\n\n14.00 Uhr: Start + Begrüßung\, Werner Brandl\, 1. Vorsitzender Treffpunkt Architektur für Ober- und Mittelfranken der Bayerischen Architektenkammer\n\n\n\n14.05 Uhr: 1. Vortrag: Prof. Johannes Kister\, ksg – kister scheithauer gross architekten und stadtplaner\n\n\n\n14.25 Uhr: 2. Vortrag: Alexandra Dietze\, Projektleiterin Quelle-Areal\, Werner Sobek AG \n\n\n\n14.45 Uhr: 3. Vortrag über das Mozartareal in Würzburg: Rainer Kriebel\, Grellmann Kriebel Teichmann Architekten\n\n\n\n15.05 Uhr: Diskussion / Fragen                    \n\n\n\n15.30 Uhr: Ausklang\, freie Gespräche\n\n\n\n\n16.04.26 um 18.00 UhrFinissage \n\n\n\nDownload der Einladungskarte als pdf
URL:https://www.treffpunktarchitektur-om.de/event/ausstellung-transformation-des-ehemaligen-quelle-versandareals/
LOCATION:Bayerische Architektenkammer Auf AEG\, Muggenhofer-Straße 135\, Nürnberg\, 90429\, Germany
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SUMMARY:Vernissage zur Ausstellung: Transformation des ehemaligen Quelle Versand-Areals
DESCRIPTION:Nachdem es bereits verschiedene Zwischennutzungen gab\, wird der ehemalige Quelle-Standort jetzt in mehreren Bauteilen zu einem neuen\, multifunktionalen Stadtquartier umgebaut. Geplant sind rund 1.000 Wohnungen\, gewerbliche und soziale Einrichtungen sowie Nahversorgungsangebote. In allen Teilen bleiben charakteristische Gebäudeelemente\, wie z. B. die Ziegelfassaden\, erhalten. Die Charakteristik des 50er-Jahre-Gebäudes – eines der größten Deutschlands – soll bewahrt werden. Zeitweise stand\, trotz des Denkmalschutzes\, ein vollständiger Abriss im Raum. Das scheiterte am Widerstand der Stadt und am Engagement von Investoren und Architekten. Für die Planung zeichnen ksg – kister scheithauer gross architekten und stadtplaner (Köln)\, querwärts ARCHITEKTEN (Nürnberg) sowie die Werner Sobek AG (Stuttgart) verantwortlich. Grünflächenplanung: Büro LAND.05.03.2026 um 18.00 UhrVernissage:Eröffnung: Werner Brandl\, 1. Vorsitzender Treffpunkt Architektur für Ober- und Mittelfranken der Bayerischen ArchitektenkammerVortrag: Prof. Johannes Kister\, ksg – kister scheithauer gross architekten und stadtplaner26.03.2026 ab 13.00 UhrKolloquium:14.00 Uhr: Start + Begrüßung\, Werner Brandl\, 1. Vorsitzender Treffpunkt Architektur für Ober- und Mittelfranken der Bayerischen Architektenkammer14.05 Uhr: 1. Vortrag: Prof. Johannes Kister\, ksg – kister scheithauer gross architekten und stadtplaner14.25 Uhr: 2. Vortrag: Alexandra Dietze\, Projektleiterin Quelle-Areal\, Werner Sobek AG 14.45 Uhr: 3. Vortrag über das Mozartareal in Würzburg: Rainer Kriebel\, Grellmann Kriebel Teichmann Architekten15.05 Uhr: Diskussion / Fragen  15.30 Uhr: Ausklang\, freie GesprächeDownload der Einladungskarte als pdf                  
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SUMMARY:Kulturforum Ansbach: Film: Wunderstoffe – Vom Beton zum Lehm
DESCRIPTION:Das Jahr 2026 nutzen wir\, um uns neuen Materialien bzw. traditionellen Materialien in neuer Verwendung und Kombination mit innovativen Entwicklungen zu widmen. Schwerpunkte bilden Lehm und Holz. \n\n\n\nDen Einstieg bildet ein Film:  Wunderstoffe – Vom Beton zum Lehm \n\n\n\nEr zeigt die Entwicklungen im Bauen mit den ständigen Überlegungen und dem Experimentieren auf\, Standfestigkeit/Statik zur garantieren\, Witterungsbeständigkeit zu optimieren\, für die speziellen Nutzungen zu planen und ungeheure Volumina zu bewältigen\, dabei auf die Klimabedingungen einzugehen. \n\n\n\nDer Bogen wird von der Antike bis zu den neuesten Forschungen zu Materialien und ressourcensparender Kreislaufwirtschaft gespannt. \n\n\n\nÜberraschende Erkenntnisse zeigen eine zukunftsfähige Entwicklung im Bauen.
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SUMMARY:Vernissage: Kleine Bauten – große Wirkung: Architektur in einer Welt des Wandels
DESCRIPTION:Öffnungszeiten: Mo. 15.00 – 17.00\,  Mi. und Fr. 9.00 – 12.00 Uhr\, eine Anmeldung per E-Mail ist erwünscht.An Wochenenden und für Schulklassen nach tel. AnmeldungAusstellungsdauer: bis 22.02.2026 \n\n\n\nAuf enorme Resonanz ist der inzwischen vierte Architekturschülerwettbewerb der Bayerischen Architektenkammer\, gefördert von der Stiftung art131 und der Architekturkulturstiftung\, gestoßen. Unter dem Titel „Kleine Bauten – große Wirkung: Architektur in einer Welt des Wandels“ nahmen 15.000 bayerische Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 im Kunstunterricht im Schuljahr 2024/25 daran teil\, sechs Lehrerfortbildungen wurden vorher durchgeführt. Die Konzeption und Organisation übernahmen bauwärts und die Landesarbeitsgemeinschaft Architektur und Schule Bayern e.V. \n\n\n\nGesucht war ein Entwurf im Maßstab 1:50\, der dem Engagement für Klima und Gesellschaft eine gute Form gibt. Grundlage war die Neue Leipzig-Charta\, an deren Rahmenbedingungen für gerechte\, produktive und grüne Städte im Interesse des Gemeinwohls sich die Schülerinnen und Schüler bei ihren Projekten orientieren sollten. Gefordert war die Auseinandersetzung mit kleinen Bauten\, mit Raumprogrammen und Modellbautechniken\, und natürlich mit den persönlichen\, aber auch politischen Möglichkeiten\, einen positiven „Handabdruck“ in unserer gebauten Umgebung zu hinterlassen. Pro Klasse durften zwei Modelle eingereicht werden.  \n\n\n\nAm 16.05.2025 wurden 700 Modelle von einer renommierten Jury diskutiert und insgesamt neun Preise\, fünf Sonderpreise und zehn lobende Erwähnungen vergeben. Die Preise gingen an Schülerinnen und Schüler des Camerloher-Gymnasiums Freising\, vom Gymnasium Freyung\, Hans-Carossa-Gymnasium Landshut\, Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg\, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen\, Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen\, Gymnasium Neutraubling und der FOS Regensburg. Die Jugendlichen schufen etwa Orte für gemeinsames Kunstschaffen\, für Sport\, eine gemeinschaftliche Käserei und Molkerei\, Orte zum Lernen und zum mentalen Gesunden\, zum Radlreparieren\, 3-D-Drucken oder für ein Miteinander beim Kochen und Essen. Die Jury bewertete sowohl die Konzepte als auch die Relevanz der selbstgesuchten Aufgabe\, die räumliche Gestaltung ebenso wie die Darstellung im Modell.  \n\n\n\nFotos: Lukas Barth
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SUMMARY:Verlängert bis 27.02.: Ausstellung Kleine Bauten – große Wirkung: Architektur in einer Welt des Wandels
DESCRIPTION:Öffnungszeiten: Mo. 15.00 – 17.00\,  Mi. und Fr. 9.00 – 12.00 Uhr\, eine Anmeldung per E-Mail ist erwünscht.An Wochenenden und für Schulklassen nach tel. Anmeldung \n\n\n\nAuf enorme Resonanz ist der inzwischen vierte Architekturschülerwettbewerb der Bayerischen Architektenkammer\, gefördert von der Stiftung art131 und der Architekturkulturstiftung\, gestoßen. Unter dem Titel „Kleine Bauten – große Wirkung: Architektur in einer Welt des Wandels“ nahmen 15.000 bayerische Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 im Kunstunterricht im Schuljahr 2024/25 daran teil\, sechs Lehrerfortbildungen wurden vorher durchgeführt. Die Konzeption und Organisation übernahmen bauwärts und die Landesarbeitsgemeinschaft Architektur und Schule Bayern e.V. \n\n\n\nGesucht war ein Entwurf im Maßstab 1:50\, der dem Engagement für Klima und Gesellschaft eine gute Form gibt. Grundlage war die Neue Leipzig-Charta\, an deren Rahmenbedingungen für gerechte\, produktive und grüne Städte im Interesse des Gemeinwohls sich die Schülerinnen und Schüler bei ihren Projekten orientieren sollten. Gefordert war die Auseinandersetzung mit kleinen Bauten\, mit Raumprogrammen und Modellbautechniken\, und natürlich mit den persönlichen\, aber auch politischen Möglichkeiten\, einen positiven „Handabdruck“ in unserer gebauten Umgebung zu hinterlassen. Pro Klasse durften zwei Modelle eingereicht werden.  \n\n\n\nAm 16.05.2025 wurden 700 Modelle von einer renommierten Jury diskutiert und insgesamt neun Preise\, fünf Sonderpreise und zehn lobende Erwähnungen vergeben. Die Preise gingen an Schülerinnen und Schüler des Camerloher-Gymnasiums Freising\, vom Gymnasium Freyung\, Hans-Carossa-Gymnasium Landshut\, Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg\, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen\, Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen\, Gymnasium Neutraubling und der FOS Regensburg. Die Jugendlichen schufen etwa Orte für gemeinsames Kunstschaffen\, für Sport\, eine gemeinschaftliche Käserei und Molkerei\, Orte zum Lernen und zum mentalen Gesunden\, zum Radlreparieren\, 3-D-Drucken oder für ein Miteinander beim Kochen und Essen. Die Jury bewertete sowohl die Konzepte als auch die Relevanz der selbstgesuchten Aufgabe\, die räumliche Gestaltung ebenso wie die Darstellung im Modell.  \n\n\n\nFotos: Lukas Barth
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SUMMARY:Jahresausstellung der Malstunde: "Stille Orte"
DESCRIPTION:Zu sehen sind Zeichnungen und Aquarelle einer lockeren Arbeitsrunde von Architektinnen und Architekten.Öffnungszeiten:Mo\, Di\, Do: 8.30-15.30 UhrMi\, Fr: 8.30-12.30 UhrFinissage: 27.02. um 17 Uhr mit Verleihung des Publikumspreises
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LOCATION:Offenes Büro-Stadtplanungsamt\, Lorenzer Straße 28\, Nürnberg\, 90402\, Germany
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DESCRIPTION:Zu sehen sind Zeichnungen und Aquarelle einer lockeren Arbeitsrunde von Architektinnen und Architekten. \n\n\n\nÖffnungszeiten:Mo\, Di\, Do: 8.30-15.30 UhrMi\, Fr: 8.30-12.30 Uhr
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LOCATION:Offenes Büro-Stadtplanungsamt\, Lorenzer Straße 28\, Nürnberg\, 90402\, Germany
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SUMMARY:„Wer baut Nürnberg“- Ulrich Manz
DESCRIPTION:Ulrich Manzumarchitekt\, BDA\, Bambergaktuelles Projekt: Neuapostolische Kirche\, NürnbergEine Kooperation des Neuen Museums mit dem Bund Deutscher Architekten BDA\, Kreisverband Nürnberg\, Mittel-/Oberfranken
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SUMMARY:Studio Erde – „Temporary Forever“ Vortragsreihe der Fachschaft Architektur
DESCRIPTION:Die Details zu der Vortragsreihe finden sie auf der Internetseite der TH Nürnberg GSO unter folgendem Link:https://www.th-nuernberg.de/fakultaeten/ar/aktuell/
URL:https://www.treffpunktarchitektur-om.de/event/studio-erde-temporary-forever-vortragsreihe-der-fachschaft-architektur/
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SUMMARY:Poolpotentials – „Temporary Forever“ Vortragsreihe der Fachschaft Architektur
DESCRIPTION:Die Details zu der Vortragsreihe finden sie  auf der Internetseite der TH Nürnberg GSO unter folgendem Link:https://www.th-nuernberg.de/fakultaeten/ar/aktuell/
URL:https://www.treffpunktarchitektur-om.de/event/poolpotentials-temporary-forever-vortragsreihe-der-fachschaft-architektur/
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SUMMARY:SRL Planertreff: "Das Umwelt-Quartier in Nürnberg - ökologisch und sozial nachhaltige Stadtplanung als Zukunftsvision".
DESCRIPTION:Das Thema des PlanerTreffs lautet „Das Umwelt-Quartier in Nürnberg – ökologisch und sozial nachhaltige Stadtplanung als Zukunftsvision“.DOWNLOAD PLAKATDie Umweltbank errichtet am Nordwestring das erste Holzhochhaus Nürnbergs mit 52 Metern Höhe und 13 Vollgeschossen. Das UmweltHaus wurde mittels eines europaweiten Architekturwettbewerbes geplant und wird als eines der ersten Bürogebäude in Deutschland nach dem Energieeffizienz-Standard „KfW Effizienzhaus 40 NH“ gebaut. Das Hochhaus befindet sich im 45 Hektar großen „Umwelt-Quartier“\, welches ökologisch und sozial nachhaltig geplant wird. In dem neuen Quartier finden Studierendenwohnen\, Einzelhandel\, Gastronomie und Büroflächen Platz. Der Energiebedarf der Gebäude soll überwiegend durch vor Ort verfügbare Energiequellen gedeckt werden.Das Architekturbüro ganzWerk übernimmt bei dem UmweltHaus die Bauleitung. Herr Wilhelm\, Geschäftsführender Gesellschafter bei ganzWerk\, wird uns durch das Bauvorhaben am Nordwestring führen und uns Einblicke in den Planungsprozess geben.Anmeldung: rg-bayern@srl.de Weiterführende Links zum Projekt:https://egs-plan.de/projekt/umweltbankhttps://www.ganzwerk.de/nachhaltig-bauen-umwelthaus/https://www.mynewsdesk.com/de/bayernwerk/pressreleases/nachhaltiger-energiemix-fuer-umweltquartier-und-umwelthaus-in-nuernberg-3247705 \n\n\n\n> Beginn: 15.30 Uhr\, Dauer circa: 1\,5 h> Treffpunkt: Nordwestring 101\, Nürnberg; vor dem Securitycontainer am Baustelleneingang> Hinweis: bitte festes Schuhwerk tragen\, Helme und Sicherheitswesten werden zur Verfügung gestelltTeilen Sie diesen Termin gerne schon mit weiteren Interessierten.Wir freuen uns\, Euch am 28.11. in Nürnberg zu sehen\, weitere Informationen folgen.Rückfragen: rg-bayern@srl.de
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SUMMARY:Abrisskollektiv zu Gast – „Temporary Forever“ Vortragsreihe der Fachschaft Architektur
DESCRIPTION:Abrisskollektiv versteht sich selbst als Detektive\, die der scheinbar selbstverständlichen Abrisspraxis nachgehen. Das Kollektiv besteht aus sieben Architektinnen\, die seit 2023 untersuchen\, warum Gebäude verschwinden\, oft unbemerkt\, unhinterfragt und ohne die Prüfung\, ob Erhalt möglich oder sinnvoll wäre. Im Abriss-Atlas dokumentieren sie Gebäude\, die ersetzt oder ohne Not abgebrochen wurden\, und machen sichtbar\, welche Baukultur und Ressourcen dadurch verloren gehen.#Ihre zentrale Forderung: klare und reformierte Rahmenbedingungen für Abriss. Kein Abriss ohne Prüfung der Erhaltungsfähigkeit. Kein Abriss\, weil ein Ersatzneubau vermeintlich günstiger erscheint. Kein Abriss\, wenn wertvolle Strukturen zerstört werden. Kein Abriss ohne Genehmigung\, und kein Abriss „einfach so“.Ihre Arbeitsweise verbindet gründliche Recherche mit verständlicher Vermittlung. Ziel ist es\, Missstände sichtbar zu machen und den Dialog mit Öffentlichkeit\, Fachwelt und Entscheidungsträger*innen anzustoßen\, für einen bewussteren Umgang mit dem Bestand. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen spannenden Abend und inspirierende Impulse. \n\n\n\nHerzliche Grüße \n\n\n\nProf. Henry FenzleinFachschaft Architektur 
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SUMMARY:Filmabend: Kulturforum Ansbach: Dieter Wieland
DESCRIPTION:Dieter Wieland:Die große Kunst ein kleines Haus zu bauen\, Film 1980
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SUMMARY:Malstunde -Zeichnen und Aquarellieren im Freien
DESCRIPTION:Malstunde\, Zeichnen und Aquarellieren im Freienab 13:00 UhrOrt nach Vereinbarung \n\n\n\nInfos unter malstunde@arc-he.de
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SUMMARY:Ausstellung: 06. Rosenheimer Holzbaupreis 2024
DESCRIPTION:Der RosenheimKreis e.V. lobte 2024 bereits zum sechsten Mal den Rosenheimer Holzbaupreis aus. Seit 2006 wird der Wettbewerb für architektonisch hochwertige Holzbauten aus der Region mit großem Erfolg durchgeführt. In der Ausstellung sind die diesjährigen 64 Beiträge sowie die Preisträger – vorbildliche Holzkonstruktionen und hervorragende Projektbeispiele – zu sehen. \n\n\n\nHolzbaukonstruktionen haben in Bayern Tradition. Darüber hinaus erlebt die Verwendung regional vorhandener Materialien im Rahmen des nachhaltigen Planens und Bauens derzeit eine Renaissance. Der Rosenheim-Kreis e.V.\, ein Zusammenschluss von Architekten\, Innen- und Landschaftsarchitekten sowie Künstlern aus der Stadt und dem Landkreis Rosenheim\, trägt dem mit dem Rosenheimer Holzbaupreis Rechnung. \n\n\n\nBesonders erfreulich war auch 2024 wieder die transnationale Resonanz im Alpenraum: Nicht nur Bauherren und Architekten aus Südostbayern sowie München mit Stadt und Umland\, sondern auch aus dem Salzburger Land sowie Tirol beteiligten sich an dem Auszeichnungsverfahren. Eine Fachjury wählte die Preisträger aus.Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.Ausstellungsdauer: 21. November 2025 bis 30.01.2026 (vom 22.12.2025-07.01.2026 ist der Treffpunkt Architektur nicht geöffnet).Öffnungszeiten: Mo. 15.00-18.00 Uhr\, Mi und Fr 9.00-12.00eine Anmeldung per E-Mail oder Telefon ist erwünschtE-Mail: tpa-ofr-mfr@byak.deTelefon: 0911-2743260
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LOCATION:Bayerische Architektenkammer Auf AEG\, Muggenhofer-Straße 135\, Nürnberg\, 90429\, Germany
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SUMMARY:Vernissage: 06. Rosenheimer Holzbaupreis 2024
DESCRIPTION:Der Treffpunkt Architektur Oberfranken/Mittelfranken und der RosenheimKreis e. V. laden am 20. November 2025\, 19 Uhr\, herzlich zur Eröffnung der Ausstellung 06. Rosenheimer Holzbaupreis 2024 in die Räume der Bayerischen Architektenkammer auf AEG ein. \n\n\n\nDer RosenheimKreis e.V. lobte 2024 bereits zum sechsten Mal den Rosenheimer Holzbaupreis aus. Seit 2006 wird der Wettbewerb für architektonisch hochwertige Holzbauten aus der Region mit großem Erfolg durchgeführt. In der Ausstellung sind die diesjährigen 64 Beiträge sowie die Preisträger – vorbildliche Holzkonstruktionen und hervorragende Projektbeispiele – zu sehen. \n\n\n\nHolzbaukonstruktionen haben in Bayern Tradition. Darüber hinaus erlebt die Verwendung regional vorhandener Materialien im Rahmen des nachhaltigen Planens und Bauens derzeit eine Renaissance. Der Rosenheim-Kreis e.V.\, ein Zusammenschluss von Architekten\, Innen- und Landschaftsarchitekten sowie Künstlern aus der Stadt und dem Landkreis Rosenheim\, trägt dem mit dem Rosenheimer Holzbaupreis Rechnung. \n\n\n\nBesonders erfreulich war auch 2024 wieder die transnationale Resonanz im Alpenraum: Nicht nur Bauherren und Architekten aus Südostbayern sowie München mit Stadt und Umland\, sondern auch aus dem Salzburger Land sowie Tirol beteiligten sich an dem Auszeichnungsverfahren. Eine Fachjury wählte die Preisträger aus. \n\n\n\nEröffnet wird die Ausstellung vom 1. Vorsitzenden des Treffpunkts Architektur Ober- und Mittelfranken\, Architekt Werner Brandl\, sowie Architekt\, Stadtplaner und Stadtheimatpfleger Helmut Cybulska.Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.Ausstellungsdauer: 21. November 2025 bis 30.01.2026 (vom 22.12.2025-07.01.2026 ist der Treffpunkt Architektur nicht geöffnet).Öffnungszeiten: Mo. 15.00-18.00 Uhr\, Mi und Fr 9.00-12.00eine Anmeldung per E-Mail oder Telefon ist erwünschtE-Mail: tpa-ofr-mfr@byak.deTelefon: 0911-2743260
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