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SUMMARY:Vortrag Kulturforum Ansbach: Architekt Manfred Wiescholek: Ein HOLZ HOCH HAUS
DESCRIPTION:Referent: Architekt Manfred Wiescholek; Büro Spengler-Wiescholek Hamburg \n\n\n\nEin HOLZ HOCH HAUS \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nArchitekturauffasung des Büros:„Die Form ist nicht das Ziel\, sondern das Resultat unserer Arbeit. Auch der Wille zum Stil istformalistisch. Wir haben andere Sorgen. Es liegt uns gerade daran\, die Bauerei von dem ästhetischenSpekulantentum zu befreien und Bauen wieder zu dem zu machen\, was es sein sollte\, nämlichBAUEN.“ \n\n\n\nDiese Zitate von Mies van der Rohe gelten auch für unsere Arbeitsweise. Wir suchen die ganzheitlicheLösung\, die nicht Form\, Funktion\, Technik und Ökologie als autarke Themen behandelt\, sondern daseine aus dem anderen entwickelt und zu einem schlüssigen Ganzen verbindet.Manfred Wiescholek\, Dipl.-Ing.\,  Architekt\, Diplom an der FH Hamburg\, weiterführendes Studium an derTU Berlin\, Prägung durch die Lehre von Luigi Snozzi und Otto Steidle\, seit 1989 gemeinsameEntwurfsarbeit mit Ingrid Spengler\, seit 1994 Büropartnerschaft Spengler Wiescholek in Hamburg\,Mitglied in Gestaltungsbeiräten und Preisgerichten\, Architekturpreise\, Auszeichnungen.Unter diesem Link gelangen Sie auf die Internetseite des Kulturforums Ansbach:https://www.kulturforum-ansbach.de/detail/ein-holzhochhaus
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SUMMARY:BEISPIELHAFTE BAUTEN Ausstellungseröffnung mit Werkvorträgen
DESCRIPTION:Begrüßung: Herr Volker Heid\, Architekt\, Stadtplaner\, 2. Vorsitzender des Treffpunkts Architektur Ober- u. MittelfrankenVorträge: Dipl.-Ing. (FH) Marco Klüber\, Architekt\, Hetterich Architekten\, WürzburgJakob Kress\, Architekt\, PLAN@K Architekten Kress PartGmbB\, ErlangenDipl.-Ing. Univ Michaela Messmer\, Architektin\, Messmer Franke Architekten\, EmskirchenDipl.-Ing. (FH) Ulrich Wiese\, Architekt\, NOMAS architekten Part mbB tauber I török I wiese\, FürthDie Veranstaltung richtet sich an Planende\, Bauherrenschaften\, Kommunen sowie alle Interessierte.Wie lässt sich KlimaKulturKompetenz konkret umsetzen? \n\n\n\nDie Präsentation der BEISPIELHAFTEN BAUTEN der Bayerischen Architektenkammer will die fachliche Diskussion weiter stärken und Planende wie Bauherrschaften mit konkreten Werkzeugen\, belastbaren Kennzahlen und anschaulichen Beispielen bei der Umsetzung von KlimaKulturKompetenz unterstützen. Erstmals werden die BEISPIELHAFTEN BAUTEN der Jahrgänge 2023 und 2024 mit erweitertem Informationsumfang präsentiert: geprüfte Detaildaten\, präzise Projektbeschreibungen\, vertiefte Kennzahlen und zusätzliches Bildmaterial. \n\n\n\nDas seit 2009 etablierte Auszeichnungsverfahren mit dem Schwerpunkt Energieeffizienz wurde inzwischen um weitere zentrale Themen erweitert: Flächensparen\, Nachhaltigkeit\, Klimaanpassung und Barrierefreiheit. So werden die Qualitäten der Projekte nicht nur transparent nachvollziehbar\, sondern dienen zugleich als wertvolle Inspiration für Planung\, Bau und kommunale Entscheidungsprozesse. \n\n\n\nÜbrigens: Die Online-Projektsuche der Bayerischen Architektenkammer umfasst inzwischen mehr als 1.300 ausgezeichnete Bauten aus den Architektouren\, dem Preis Bauen im Bestand\, dem artouro sowie – neu ergänzt – den BEISPIELHAFTEN BAUTEN\, die einen stetig wachsenden Pool herausragender Projekte mit besonderem Vorbildcharakter bilden.Ausstellungsdauer 22.07. – 27.08.2026Besichtigung nur nach telefonischer Anmeldung: 017645531744Hier geht es zur Ankündigung auf die Seite der Bayerischen Architektenkammer:BEISPIELHAFTE BAUTEN Ausstellungseröffnung mit Werkvorträgen – Bayerische Architektenkammer
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LOCATION:Bayerische Architektenkammer Auf AEG\, Muggenhofer-Straße 135\, Nürnberg\, 90429\, Germany
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SUMMARY:Architektouren 2026: ArchitektourBusse 27.06. / 28.06.
DESCRIPTION:Auch diesen Sommer bieten der Treffpunkt Architektur Ober- und Mittelfranken sowie der Architektur Treff Hochfranken als Begleitprogramm zu den Architektouren am letzten Juni-Wochenende wieder Fahrten mit verschiedenen ArchitektourBussen zu ausgewählten Objekten der Architektouren an. Vor Ort erwarten die Mitfahrenden Führungen von Architektinnen und Architekten sowie die Möglichkeit zum Austausch.Treffpunkt: Siehe Fahrpläne: \n\n\n\nDownload: Fahrplan des Treffpunkts Architektur Ober- und Mittelfranken am Samstag\, 27.06.2026Download: Fahrplan des Treffpunkts Architektur Ober- und Mittelfranken am Sonntag\, 28.06.2026Download: Fahrplan Architektur Treff Hochfranken zu Projekten in Marktredwitz und Umgebung am Sonntag\, 28.06.2026Hier geht es zur Ankündigung der Architektouren auf der Internetseite der Bayerischen Architektenkammer.
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SUMMARY:Vortrag Kulturforum Ansbach: Bildung bauen – nachhaltig im Bestand und Neubau
DESCRIPTION:a+r ArchitektenFlorian Gruner \n\n\n\na+r Architekten stehen für eine solide\, umweltverträgliche und zukunftsorientierte Architektur mit einer überzeugenden Expertise im Bereich des nachhaltigen Bauens – auch im Bestand. Das 1985 gegründete Büro mit Standorten in Stuttgart und Tübingen arbeitet überwiegend für öffentliche Auftraggeber\, Industrie und Gewerbe\, für kommunale Wohnbauunternehmen sowie für soziale Einrichtungen. Das Büro konzentriert sich auf eine angemessene\, ökologische\, funktionale und daraus resultierend innovative Bauweise und wurde dafür mit renommierten Preisen ausgezeichnet. \n\n\n\nFlorian Gruner\, Partner bei a+r Architekten\, studierte Architektur in Hannover\, Stuttgart und Delft. Nach mehrjähriger Berufspraxis\, Lehr- und Forschungstätigkeit an der Universität Stuttgart sowie langjähriger Projektleitung im Büro a+r bringt er fundierte fachliche und akademische Erfahrung in seine Arbeit ein. Sein Vortrag gibt Einblick in Haltung\, Arbeitsweise und aktuelle Herausforderungen einer nachhaltigen Architekturpraxis. \n\n\n\nDownload Flyer
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SUMMARY:Architektouren 2026 – Vernissage mit Impulsvorträgen
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, den 18. Juni 2026 um 18.00 Uhr lädt der Treffpunkt Architektur Ober- und Mittelfranken zur Eröffnung der Architektouren Ausstellung 2026 in seine Räume in der Bayerischen Architektenkammer Auf AEG ein. Zu sehen sind Neu- und Umbauten\, Modernisierungen\, Sanierungen\, Innenräume\, Renaturierungen\, Parks\, Grün- und Außenanlagen der jurierten Projekte aus Ober- und Mittelfranken. \n\n\n\nEröffnung: 18.00 Uhr\, Volker Heid\, Heid+Heid Architekten PartmbB\, 2. Vorsitzender Treffpunkt Architektur Ober- und MittelfrankenImpulsvorträge:18.10-18.30 Uhr:  Florian Hartmann\, dreisterneplus GmbH\, MünchenProjekt: Seniorenwohnungen Webersgasse18.40-19.00 Uhr Jürgen Lehmeier\, büro für bauform\, NürnbergProjekt: Korkhaus19.10-19.30 Uhr: Andreas Baum\, baum-kappler architekten gmbh\, NürnbergProjekte: Haus der Kunden der Sparkasse Nürnberg\, Neubau Güterwerk am Kohlenhof Nürnberg\, Neubau Dreifachsporthalle Am Thoner Espan19.40-20.00 Uhr: Peter Kuchenreuther\, Kuchenreuther Architekten / Stadtplaner\, MarktredwitzProjekt: Umbau und Sanierung des Industriedenkmals Glasschleif20.10-20.40 Uhr: Volker Heid\, Heid+Heid Architekten PartmbB\, FürthProjekt: NKUBIC Kultur- und Bildungscampus Frankenhof \n\n\n\n\n\n\n\nAusstellungsdauer: 18.06. – 03.07.2026 Öffnungszeiten: nach Vereinbarung und Mo 15.00 – 18.00 Uhr\, Mi\, Fr 9.00 – 12.00 UhrUm telefonische Anmeldung wird gebeten: 0911-2743260Vom 17.06. – 03.07.2026 sind die Tafeln auch im OFFENEN BÜRO des Stadtplanungsamts in der Lorenzer Straße 30 in Nürnberg zu sehen. Öffnungszeiten: Mo\, Di\, Do: 8.30 Uhr – 15.30 Uhr; Mi\, Fr : 8.30 – 12.30 Uhr \n\n\n\nHier geht es zur Ankündigung der Architektouren auf der Internetseite der Bayerischen Architektenkammer
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SUMMARY:Ausstellung Architektouren 2026
DESCRIPTION:Zu sehen sind Neu- und Umbauten\, Modernisierungen\, Sanierungen\, Innenräume\, Renaturierungen\, Parks\, Grün- und Außenanlagen der jurierten Projekte aus Ober- und Mittelfranken. Ausstellungsdauer: 18.06. – 03.07.2026 Öffnungszeiten: nach Vereinbarung und Mo 15.00 – 18.00 Uhr\, Mi\, Fr 9.00 – 12.00 UhrWir bitten um telefonische Anmeldung: 09112743260Vom 17.06. – 03.07.2026 sind die Tafeln auch im OFFENEN BÜRO des Stadtplanungsamts in der Lorenzer Straße 30 in Nürnberg zu sehen. Öffnungszeiten: Mo\, Di\, Do: 8.30 Uhr – 15.30 Uhr; Mi\, Fr : 8.30 – 12.30 UhrHier geht es zur den Architektouren auf der Internetseite der Bayerischen Architektenkammer
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SUMMARY:Ausstellung: Small in Japan – 6 Beispiele für innovative Wohnhäuser in Japan
DESCRIPTION:Öffnungszeiten: Mo 15-18.00\, Mi + Fr 09-12.00Vor dem Besuch wird um eine Anmeldung per E-Mail gebeten: tpa-ofr-mfr@byak.de \n\n\n\n07.05. um 18.00 Uhr: Vernissage mit Vortrag von Ulf Meyer\,Architekturjournalist\, Berlin und Japan-Experte\, Autor von Tokyo Architekturführer (DOM Publishers) und „Das Japanische in der Architektur“ (ak edition)Eine Anmeldung zur Vernissage ist nicht erforderlich. \n\n\n\nZu sehen sind Objekte der Architekten Tsuyoshi Tane\, Florian Busch\, Yuko Nagayama\, Ryuichi Sasaki\, Tomohiro Hata sowie Tan Yamanouchi & AWGLJapaner wohnen nicht. Jedenfalls wohnen sie nicht ausschließlich in den eigenen vier Wänden\,sondern in der Stadt: Convenience-Store\, Waschsalon\, Sento oder Café übernehmen Funktionen derWohnung. Das Zuhause ist ein Refugium\, kein Ort der Repräsentation. Wer den ganzen Tag über inder Bahn\, in der Straße und im Büro unter Menschen ist\, schätzt es\, einen Raum zu haben\, in dem erdie Tür hinter der Welt schließen kann. Es ist eng in Japan: Auf kleinster Fläche und in dicht bebauterNachbarschaft schaffen sie Wohnqualitäten\, die man ihnen nicht ansieht. Unter den Entwerfern findensich Tsuyoshi Tane oder Yuko Nagayama. Mit Florian Busch ist auch einer der in Tokio ansässigenausländischen Architekten vertreten. Die Häuser zeigen Antworten auf die Enge und Dichte injapanischen Städten. Manche sind 3D-Puzzle\, die jeden Quadratzentimeter Fläche nutzen.Sichtbetonfassaden lassen die Wohnungen wie Festungen wirken\, geschützt vor den Zumutungenund der Dauer-Sinnesüberforderung der Mega-Metropole. Andere Häuser bemühen sich\, ihreBewohner in einen Austausch mit der Umwelt zu bringen\, Licht\, Wetter\, Tages- und Jahreszeiterlebbar zu machen. Ist das Grundstück zu eng\, lohnt es sich\, in raffinierte Erschließungen zuinvestieren\, Schein-Großzügigkeit mittels gezielter Ausblicke zu erzeugen\, Tageslicht von oben insHaus zu bringen oder die Räume um einen Nakaniwa (Innengarten) zu orientieren. Da das Klimakeine Isolierung erfordert\, genießen Architekten gestalterische Freiheiten\, um die westliche Kollegensie beneiden. Grundstücke sind knapp und teurer als die Häuser darauf. Bauvorschriften regelnVerschattung und Höhen nach der Straßenbreite. Trotz der Dichte hat sich die Tradition desEinfamilienhauses erhalten\, getragen von einer breiten Mittelschicht\, die Wert auf Immobilienbesitzlegt – sei er noch so klein. Die Metropolen sind zu einer Megastadt verschmolzen. Da ihre Entwicklungauf Schienennetzen beruht\, haben die Effekte der Suburbanisierung weniger Schaden angerichtet. Sokonnte sich ein kulturell reicher\, dichter Siedlungsteppich bilden\, die Grundlage der Stadtgesellschaft.In Japan ist Kontextlosigkeit oft der einzige Kontext. Jedes Gebäude steht für sich. Die Abfolge vonBau und Abriss macht es für Architekten wenig sinnvoll\, auf Nachbarhäuser Bezug zu nehmen – siekönnten morgen verschwunden sein. Gebaut wird nicht für die Ewigkeit. Nach zwanzig Jahren geltenHäuser als abbruchreif. Statt Weiterverkauf folgt Abriss und Neubau. Diese Traditionslosigkeit hatTradition. Auch Tempel und Schreine werden regelmäßig erneuert – ihre Kontinuität liegt in der Form\,nicht im Material. Der Wohnbau ist ein fruchtbares Feld für die Büros. Niedrige Zinsen und hoheErbschaftssteuern haben die Nachfrage nach Eigenheimen steigen lassen\, ebenso dergesellschaftliche Wandel: Nur noch rund sechzig Prozent der Haushalte bestehen aus Familien;Singles\, Alleinerziehende und Senioren bilden einen wachsenden Anteil. Sinkende Geburtenraten undsteigende Lebenserwartung führen zu kleineren Haushalten und Häusern. Viele Mikrohäuser stehenauf Parzellen kaum größer als ein Parkplatz. Ihre Schlafzimmer sind so groß wie Kleiderschränke\, dieKleiderschränke kaum größer als Koffer\, die Küchen würde man in U-Booten erwarten.Erfindungsreichtum ist gefragt: Stauraum in Nischen und unter Treppen\, überlappende Funktionen\,fließende Raumfolgen mit Paravents statt Wänden. Im Zentrum vieler Kleinsthäuser liegt dasChanoma – eine offene Fläche für Küche\, Essen und Wohnen. Während Koolhaas „Bigness“beschrieb\, vollzog sich in Japan die entgegengesetzte Entwicklung: Auf winzigen Parzellen widmensich junge Architekten der Aufgabe\, auf kleinstem Raum Lebensraum zu schaffen. Dieser Trend zur„Smallness“ hat im Westen kein Pendant – und wird dort mit Neugier verfolgt.Download der Einladungskarte als pdf
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SUMMARY:Vernissage zur Ausstellung: Small in Japan – 6 Beispiele für innovative Wohnhäuser in Japan
DESCRIPTION:Einladungsflyer Small in Japan\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n07.05. um 18.00 Uhr: Vernissage mit Vortrag von Ulf Meyer\,Architekturjournalist\, Berlin und Japan-Experte\, Autor von Tokyo Architekturführer (DOM Publishers) und „Das Japanische in der Architektur“ (ak edition)Eine Anmeldung zur Vernissage ist nicht erforderlich.Öffnungszeiten: Mo 15-18.00\, Mi + Fr 09-12.00Vor dem Besuch der Ausstellung wird um eine Anmeldung per E-Mail gebeten: tpa-ofr-mfr@byak.de \n\n\n\nZu sehen sind Objekte der Architekten Tsuyoshi Tane\, Florian Busch\, Yuko Nagayama\, Ryuichi Sasaki\, Tomohiro Hata sowie Tan Yamanouchi & AWGLJapaner wohnen nicht. Jedenfalls wohnen sie nicht ausschließlich in den eigenen vier Wänden\,sondern in der Stadt: Convenience-Store\, Waschsalon\, Sento oder Café übernehmen Funktionen derWohnung. Das Zuhause ist ein Refugium\, kein Ort der Repräsentation. Wer den ganzen Tag über inder Bahn\, in der Straße und im Büro unter Menschen ist\, schätzt es\, einen Raum zu haben\, in dem erdie Tür hinter der Welt schließen kann. Es ist eng in Japan: Auf kleinster Fläche und in dicht bebauterNachbarschaft schaffen sie Wohnqualitäten\, die man ihnen nicht ansieht. Unter den Entwerfern findensich Tsuyoshi Tane oder Yuko Nagayama. Mit Florian Busch ist auch einer der in Tokio ansässigenausländischen Architekten vertreten. Die Häuser zeigen Antworten auf die Enge und Dichte injapanischen Städten. Manche sind 3D-Puzzle\, die jeden Quadratzentimeter Fläche nutzen.Sichtbetonfassaden lassen die Wohnungen wie Festungen wirken\, geschützt vor den Zumutungenund der Dauer-Sinnesüberforderung der Mega-Metropole. Andere Häuser bemühen sich\, ihreBewohner in einen Austausch mit der Umwelt zu bringen\, Licht\, Wetter\, Tages- und Jahreszeiterlebbar zu machen. Ist das Grundstück zu eng\, lohnt es sich\, in raffinierte Erschließungen zuinvestieren\, Schein-Großzügigkeit mittels gezielter Ausblicke zu erzeugen\, Tageslicht von oben insHaus zu bringen oder die Räume um einen Nakaniwa (Innengarten) zu orientieren. Da das Klimakeine Isolierung erfordert\, genießen Architekten gestalterische Freiheiten\, um die westliche Kollegensie beneiden. Grundstücke sind knapp und teurer als die Häuser darauf. Bauvorschriften regelnVerschattung und Höhen nach der Straßenbreite. Trotz der Dichte hat sich die Tradition desEinfamilienhauses erhalten\, getragen von einer breiten Mittelschicht\, die Wert auf Immobilienbesitzlegt – sei er noch so klein. Die Metropolen sind zu einer Megastadt verschmolzen. Da ihre Entwicklungauf Schienennetzen beruht\, haben die Effekte der Suburbanisierung weniger Schaden angerichtet. Sokonnte sich ein kulturell reicher\, dichter Siedlungsteppich bilden\, die Grundlage der Stadtgesellschaft.In Japan ist Kontextlosigkeit oft der einzige Kontext. Jedes Gebäude steht für sich. Die Abfolge vonBau und Abriss macht es für Architekten wenig sinnvoll\, auf Nachbarhäuser Bezug zu nehmen – siekönnten morgen verschwunden sein. Gebaut wird nicht für die Ewigkeit. Nach zwanzig Jahren geltenHäuser als abbruchreif. Statt Weiterverkauf folgt Abriss und Neubau. Diese Traditionslosigkeit hatTradition. Auch Tempel und Schreine werden regelmäßig erneuert – ihre Kontinuität liegt in der Form\,nicht im Material. Der Wohnbau ist ein fruchtbares Feld für die Büros. Niedrige Zinsen und hoheErbschaftssteuern haben die Nachfrage nach Eigenheimen steigen lassen\, ebenso dergesellschaftliche Wandel: Nur noch rund sechzig Prozent der Haushalte bestehen aus Familien;Singles\, Alleinerziehende und Senioren bilden einen wachsenden Anteil. Sinkende Geburtenraten undsteigende Lebenserwartung führen zu kleineren Haushalten und Häusern. Viele Mikrohäuser stehenauf Parzellen kaum größer als ein Parkplatz. Ihre Schlafzimmer sind so groß wie Kleiderschränke\, dieKleiderschränke kaum größer als Koffer\, die Küchen würde man in U-Booten erwarten.Erfindungsreichtum ist gefragt: Stauraum in Nischen und unter Treppen\, überlappende Funktionen\,fließende Raumfolgen mit Paravents statt Wänden. Im Zentrum vieler Kleinsthäuser liegt dasChanoma – eine offene Fläche für Küche\, Essen und Wohnen. Während Koolhaas „Bigness“beschrieb\, vollzog sich in Japan die entgegengesetzte Entwicklung: Auf winzigen Parzellen widmensich junge Architekten der Aufgabe\, auf kleinstem Raum Lebensraum zu schaffen. Dieser Trend zur„Smallness“ hat im Westen kein Pendant – und wird dort mit Neugier verfolgt.Download der Einladungskarte als pdf
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SUMMARY:Wer baut Nürnberg? Wie Stadtgestalt entsteht
DESCRIPTION:Vortrag: Teleinternetcafé Architektur und Urbanismus GmbH\, BerlinAktuelles Projekt: Quartiersentwicklung Maximiliansstraße \n\n\n\nBitte vergewissern sie sich vor Besuch der Veranstaltung beim Neuen Museum oder dem BDA\, Kreisverband Nürnberg\, Mittel-/Oberfranken\, ob es ggf. Aktualisierungen bei der Ankündigung gibt.
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SUMMARY:Ausstellung: Transformation des ehemaligen Quelle-Versandareals
DESCRIPTION:Nachdem es bereits verschiedene Zwischennutzungen gab\, wird der ehemalige Quelle-Standort jetzt in mehreren Bauteilen zu einem neuen\, multifunktionalen Stadtquartier umgebaut. Geplant sind rund 1.000 Wohnungen\, gewerbliche und soziale Einrichtungen sowie Nahversorgungsangebote. In allen Teilen bleiben charakteristische Gebäudeelemente\, wie z. B. die Ziegelfassaden\, erhalten. Die Charakteristik des 50er-Jahre-Gebäudes – eines der größten Deutschlands – soll bewahrt werden. Zeitweise stand\, trotz des Denkmalschutzes\, ein vollständiger Abriss im Raum. Das scheiterte am Widerstand der Stadt und am Engagement von Investoren und Architekten. Für die Planung zeichnen ksg – kister scheithauer gross architekten und stadtplaner (Köln)\, querwärts ARCHITEKTEN (Nürnberg) sowie die Werner Sobek AG (Stuttgart) verantwortlich. Grünflächenplanung: Büro LAND. \n\n\n\nÖffnungszeiten: Mo 15-18.00\, Mi + Fr 09-12.00Um eine Anmeldung per E-Mail wird gebeten: tpa-ofr-mfr@byak.de05.03.2026 um 18.00 UhrVernissage:Eröffnung: Werner Brandl\, 1. Vorsitzender Treffpunkt Architektur für Ober- und Mittelfranken der Bayerischen ArchitektenkammerVortrag: Prof. Johannes Kister\, ksg – kister scheithauer gross architekten und stadtplaner26.03.2026 ab 13.00 UhrKolloquium: \n\n\n\n\n14.00 Uhr: Start + Begrüßung\, Werner Brandl\, 1. Vorsitzender Treffpunkt Architektur für Ober- und Mittelfranken der Bayerischen Architektenkammer\n\n\n\n14.05 Uhr: 1. Vortrag: Prof. Johannes Kister\, ksg – kister scheithauer gross architekten und stadtplaner\n\n\n\n14.25 Uhr: 2. Vortrag: Alexandra Dietze\, Projektleiterin Quelle-Areal\, Werner Sobek AG \n\n\n\n14.45 Uhr: 3. Vortrag über das Mozartareal in Würzburg: Rainer Kriebel\, Grellmann Kriebel Teichmann Architekten\n\n\n\n15.05 Uhr: Diskussion / Fragen                    \n\n\n\n15.30 Uhr: Ausklang\, freie Gespräche\n\n\n\n\n16.04.26 um 18.00 UhrFinissage \n\n\n\nDownload der Einladungskarte als pdf
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SUMMARY:Vernissage zur Ausstellung: Transformation des ehemaligen Quelle Versand-Areals
DESCRIPTION:Nachdem es bereits verschiedene Zwischennutzungen gab\, wird der ehemalige Quelle-Standort jetzt in mehreren Bauteilen zu einem neuen\, multifunktionalen Stadtquartier umgebaut. Geplant sind rund 1.000 Wohnungen\, gewerbliche und soziale Einrichtungen sowie Nahversorgungsangebote. In allen Teilen bleiben charakteristische Gebäudeelemente\, wie z. B. die Ziegelfassaden\, erhalten. Die Charakteristik des 50er-Jahre-Gebäudes – eines der größten Deutschlands – soll bewahrt werden. Zeitweise stand\, trotz des Denkmalschutzes\, ein vollständiger Abriss im Raum. Das scheiterte am Widerstand der Stadt und am Engagement von Investoren und Architekten. Für die Planung zeichnen ksg – kister scheithauer gross architekten und stadtplaner (Köln)\, querwärts ARCHITEKTEN (Nürnberg) sowie die Werner Sobek AG (Stuttgart) verantwortlich. Grünflächenplanung: Büro LAND.05.03.2026 um 18.00 UhrVernissage:Eröffnung: Werner Brandl\, 1. Vorsitzender Treffpunkt Architektur für Ober- und Mittelfranken der Bayerischen ArchitektenkammerVortrag: Prof. Johannes Kister\, ksg – kister scheithauer gross architekten und stadtplaner26.03.2026 ab 13.00 UhrKolloquium:14.00 Uhr: Start + Begrüßung\, Werner Brandl\, 1. Vorsitzender Treffpunkt Architektur für Ober- und Mittelfranken der Bayerischen Architektenkammer14.05 Uhr: 1. Vortrag: Prof. Johannes Kister\, ksg – kister scheithauer gross architekten und stadtplaner14.25 Uhr: 2. Vortrag: Alexandra Dietze\, Projektleiterin Quelle-Areal\, Werner Sobek AG 14.45 Uhr: 3. Vortrag über das Mozartareal in Würzburg: Rainer Kriebel\, Grellmann Kriebel Teichmann Architekten15.05 Uhr: Diskussion / Fragen  15.30 Uhr: Ausklang\, freie GesprächeDownload der Einladungskarte als pdf                  
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SUMMARY:Kulturforum Ansbach: Film: Wunderstoffe – Vom Beton zum Lehm
DESCRIPTION:Das Jahr 2026 nutzen wir\, um uns neuen Materialien bzw. traditionellen Materialien in neuer Verwendung und Kombination mit innovativen Entwicklungen zu widmen. Schwerpunkte bilden Lehm und Holz. \n\n\n\nDen Einstieg bildet ein Film:  Wunderstoffe – Vom Beton zum Lehm \n\n\n\nEr zeigt die Entwicklungen im Bauen mit den ständigen Überlegungen und dem Experimentieren auf\, Standfestigkeit/Statik zur garantieren\, Witterungsbeständigkeit zu optimieren\, für die speziellen Nutzungen zu planen und ungeheure Volumina zu bewältigen\, dabei auf die Klimabedingungen einzugehen. \n\n\n\nDer Bogen wird von der Antike bis zu den neuesten Forschungen zu Materialien und ressourcensparender Kreislaufwirtschaft gespannt. \n\n\n\nÜberraschende Erkenntnisse zeigen eine zukunftsfähige Entwicklung im Bauen.
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SUMMARY:Vernissage: Kleine Bauten – große Wirkung: Architektur in einer Welt des Wandels
DESCRIPTION:Öffnungszeiten: Mo. 15.00 – 17.00\,  Mi. und Fr. 9.00 – 12.00 Uhr\, eine Anmeldung per E-Mail ist erwünscht.An Wochenenden und für Schulklassen nach tel. AnmeldungAusstellungsdauer: bis 22.02.2026 \n\n\n\nAuf enorme Resonanz ist der inzwischen vierte Architekturschülerwettbewerb der Bayerischen Architektenkammer\, gefördert von der Stiftung art131 und der Architekturkulturstiftung\, gestoßen. Unter dem Titel „Kleine Bauten – große Wirkung: Architektur in einer Welt des Wandels“ nahmen 15.000 bayerische Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 im Kunstunterricht im Schuljahr 2024/25 daran teil\, sechs Lehrerfortbildungen wurden vorher durchgeführt. Die Konzeption und Organisation übernahmen bauwärts und die Landesarbeitsgemeinschaft Architektur und Schule Bayern e.V. \n\n\n\nGesucht war ein Entwurf im Maßstab 1:50\, der dem Engagement für Klima und Gesellschaft eine gute Form gibt. Grundlage war die Neue Leipzig-Charta\, an deren Rahmenbedingungen für gerechte\, produktive und grüne Städte im Interesse des Gemeinwohls sich die Schülerinnen und Schüler bei ihren Projekten orientieren sollten. Gefordert war die Auseinandersetzung mit kleinen Bauten\, mit Raumprogrammen und Modellbautechniken\, und natürlich mit den persönlichen\, aber auch politischen Möglichkeiten\, einen positiven „Handabdruck“ in unserer gebauten Umgebung zu hinterlassen. Pro Klasse durften zwei Modelle eingereicht werden.  \n\n\n\nAm 16.05.2025 wurden 700 Modelle von einer renommierten Jury diskutiert und insgesamt neun Preise\, fünf Sonderpreise und zehn lobende Erwähnungen vergeben. Die Preise gingen an Schülerinnen und Schüler des Camerloher-Gymnasiums Freising\, vom Gymnasium Freyung\, Hans-Carossa-Gymnasium Landshut\, Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg\, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen\, Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen\, Gymnasium Neutraubling und der FOS Regensburg. Die Jugendlichen schufen etwa Orte für gemeinsames Kunstschaffen\, für Sport\, eine gemeinschaftliche Käserei und Molkerei\, Orte zum Lernen und zum mentalen Gesunden\, zum Radlreparieren\, 3-D-Drucken oder für ein Miteinander beim Kochen und Essen. Die Jury bewertete sowohl die Konzepte als auch die Relevanz der selbstgesuchten Aufgabe\, die räumliche Gestaltung ebenso wie die Darstellung im Modell.  \n\n\n\nFotos: Lukas Barth
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SUMMARY:Verlängert bis 27.02.: Ausstellung Kleine Bauten – große Wirkung: Architektur in einer Welt des Wandels
DESCRIPTION:Öffnungszeiten: Mo. 15.00 – 17.00\,  Mi. und Fr. 9.00 – 12.00 Uhr\, eine Anmeldung per E-Mail ist erwünscht.An Wochenenden und für Schulklassen nach tel. Anmeldung \n\n\n\nAuf enorme Resonanz ist der inzwischen vierte Architekturschülerwettbewerb der Bayerischen Architektenkammer\, gefördert von der Stiftung art131 und der Architekturkulturstiftung\, gestoßen. Unter dem Titel „Kleine Bauten – große Wirkung: Architektur in einer Welt des Wandels“ nahmen 15.000 bayerische Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 im Kunstunterricht im Schuljahr 2024/25 daran teil\, sechs Lehrerfortbildungen wurden vorher durchgeführt. Die Konzeption und Organisation übernahmen bauwärts und die Landesarbeitsgemeinschaft Architektur und Schule Bayern e.V. \n\n\n\nGesucht war ein Entwurf im Maßstab 1:50\, der dem Engagement für Klima und Gesellschaft eine gute Form gibt. Grundlage war die Neue Leipzig-Charta\, an deren Rahmenbedingungen für gerechte\, produktive und grüne Städte im Interesse des Gemeinwohls sich die Schülerinnen und Schüler bei ihren Projekten orientieren sollten. Gefordert war die Auseinandersetzung mit kleinen Bauten\, mit Raumprogrammen und Modellbautechniken\, und natürlich mit den persönlichen\, aber auch politischen Möglichkeiten\, einen positiven „Handabdruck“ in unserer gebauten Umgebung zu hinterlassen. Pro Klasse durften zwei Modelle eingereicht werden.  \n\n\n\nAm 16.05.2025 wurden 700 Modelle von einer renommierten Jury diskutiert und insgesamt neun Preise\, fünf Sonderpreise und zehn lobende Erwähnungen vergeben. Die Preise gingen an Schülerinnen und Schüler des Camerloher-Gymnasiums Freising\, vom Gymnasium Freyung\, Hans-Carossa-Gymnasium Landshut\, Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg\, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen\, Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen\, Gymnasium Neutraubling und der FOS Regensburg. Die Jugendlichen schufen etwa Orte für gemeinsames Kunstschaffen\, für Sport\, eine gemeinschaftliche Käserei und Molkerei\, Orte zum Lernen und zum mentalen Gesunden\, zum Radlreparieren\, 3-D-Drucken oder für ein Miteinander beim Kochen und Essen. Die Jury bewertete sowohl die Konzepte als auch die Relevanz der selbstgesuchten Aufgabe\, die räumliche Gestaltung ebenso wie die Darstellung im Modell.  \n\n\n\nFotos: Lukas Barth
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SUMMARY:Jahresausstellung der Malstunde: "Stille Orte"
DESCRIPTION:Zu sehen sind Zeichnungen und Aquarelle einer lockeren Arbeitsrunde von Architektinnen und Architekten.Öffnungszeiten:Mo\, Di\, Do: 8.30-15.30 UhrMi\, Fr: 8.30-12.30 UhrFinissage: 27.02. um 17 Uhr mit Verleihung des Publikumspreises
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SUMMARY:„Wer baut Nürnberg“- Ulrich Manz
DESCRIPTION:Ulrich Manzumarchitekt\, BDA\, Bambergaktuelles Projekt: Neuapostolische Kirche\, NürnbergEine Kooperation des Neuen Museums mit dem Bund Deutscher Architekten BDA\, Kreisverband Nürnberg\, Mittel-/Oberfranken
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SUMMARY:Studio Erde – „Temporary Forever“ Vortragsreihe der Fachschaft Architektur
DESCRIPTION:Die Details zu der Vortragsreihe finden sie auf der Internetseite der TH Nürnberg GSO unter folgendem Link:https://www.th-nuernberg.de/fakultaeten/ar/aktuell/
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SUMMARY:Poolpotentials – „Temporary Forever“ Vortragsreihe der Fachschaft Architektur
DESCRIPTION:Die Details zu der Vortragsreihe finden sie  auf der Internetseite der TH Nürnberg GSO unter folgendem Link:https://www.th-nuernberg.de/fakultaeten/ar/aktuell/
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SUMMARY:SRL Planertreff: "Das Umwelt-Quartier in Nürnberg - ökologisch und sozial nachhaltige Stadtplanung als Zukunftsvision".
DESCRIPTION:Das Thema des PlanerTreffs lautet „Das Umwelt-Quartier in Nürnberg – ökologisch und sozial nachhaltige Stadtplanung als Zukunftsvision“.DOWNLOAD PLAKATDie Umweltbank errichtet am Nordwestring das erste Holzhochhaus Nürnbergs mit 52 Metern Höhe und 13 Vollgeschossen. Das UmweltHaus wurde mittels eines europaweiten Architekturwettbewerbes geplant und wird als eines der ersten Bürogebäude in Deutschland nach dem Energieeffizienz-Standard „KfW Effizienzhaus 40 NH“ gebaut. Das Hochhaus befindet sich im 45 Hektar großen „Umwelt-Quartier“\, welches ökologisch und sozial nachhaltig geplant wird. In dem neuen Quartier finden Studierendenwohnen\, Einzelhandel\, Gastronomie und Büroflächen Platz. Der Energiebedarf der Gebäude soll überwiegend durch vor Ort verfügbare Energiequellen gedeckt werden.Das Architekturbüro ganzWerk übernimmt bei dem UmweltHaus die Bauleitung. Herr Wilhelm\, Geschäftsführender Gesellschafter bei ganzWerk\, wird uns durch das Bauvorhaben am Nordwestring führen und uns Einblicke in den Planungsprozess geben.Anmeldung: rg-bayern@srl.de Weiterführende Links zum Projekt:https://egs-plan.de/projekt/umweltbankhttps://www.ganzwerk.de/nachhaltig-bauen-umwelthaus/https://www.mynewsdesk.com/de/bayernwerk/pressreleases/nachhaltiger-energiemix-fuer-umweltquartier-und-umwelthaus-in-nuernberg-3247705 \n\n\n\n> Beginn: 15.30 Uhr\, Dauer circa: 1\,5 h> Treffpunkt: Nordwestring 101\, Nürnberg; vor dem Securitycontainer am Baustelleneingang> Hinweis: bitte festes Schuhwerk tragen\, Helme und Sicherheitswesten werden zur Verfügung gestelltTeilen Sie diesen Termin gerne schon mit weiteren Interessierten.Wir freuen uns\, Euch am 28.11. in Nürnberg zu sehen\, weitere Informationen folgen.Rückfragen: rg-bayern@srl.de
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DESCRIPTION:Abrisskollektiv versteht sich selbst als Detektive\, die der scheinbar selbstverständlichen Abrisspraxis nachgehen. Das Kollektiv besteht aus sieben Architektinnen\, die seit 2023 untersuchen\, warum Gebäude verschwinden\, oft unbemerkt\, unhinterfragt und ohne die Prüfung\, ob Erhalt möglich oder sinnvoll wäre. Im Abriss-Atlas dokumentieren sie Gebäude\, die ersetzt oder ohne Not abgebrochen wurden\, und machen sichtbar\, welche Baukultur und Ressourcen dadurch verloren gehen.#Ihre zentrale Forderung: klare und reformierte Rahmenbedingungen für Abriss. Kein Abriss ohne Prüfung der Erhaltungsfähigkeit. Kein Abriss\, weil ein Ersatzneubau vermeintlich günstiger erscheint. Kein Abriss\, wenn wertvolle Strukturen zerstört werden. Kein Abriss ohne Genehmigung\, und kein Abriss „einfach so“.Ihre Arbeitsweise verbindet gründliche Recherche mit verständlicher Vermittlung. Ziel ist es\, Missstände sichtbar zu machen und den Dialog mit Öffentlichkeit\, Fachwelt und Entscheidungsträger*innen anzustoßen\, für einen bewussteren Umgang mit dem Bestand. \n\n\n\nWir freuen uns auf einen spannenden Abend und inspirierende Impulse. \n\n\n\nHerzliche Grüße \n\n\n\nProf. Henry FenzleinFachschaft Architektur 
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SUMMARY:Filmabend: Kulturforum Ansbach: Dieter Wieland
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SUMMARY:Malstunde -Zeichnen und Aquarellieren im Freien
DESCRIPTION:Malstunde\, Zeichnen und Aquarellieren im Freienab 13:00 UhrOrt nach Vereinbarung \n\n\n\nInfos unter malstunde@arc-he.de
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SUMMARY:Ausstellung: 06. Rosenheimer Holzbaupreis 2024
DESCRIPTION:Der RosenheimKreis e.V. lobte 2024 bereits zum sechsten Mal den Rosenheimer Holzbaupreis aus. Seit 2006 wird der Wettbewerb für architektonisch hochwertige Holzbauten aus der Region mit großem Erfolg durchgeführt. In der Ausstellung sind die diesjährigen 64 Beiträge sowie die Preisträger – vorbildliche Holzkonstruktionen und hervorragende Projektbeispiele – zu sehen. \n\n\n\nHolzbaukonstruktionen haben in Bayern Tradition. Darüber hinaus erlebt die Verwendung regional vorhandener Materialien im Rahmen des nachhaltigen Planens und Bauens derzeit eine Renaissance. Der Rosenheim-Kreis e.V.\, ein Zusammenschluss von Architekten\, Innen- und Landschaftsarchitekten sowie Künstlern aus der Stadt und dem Landkreis Rosenheim\, trägt dem mit dem Rosenheimer Holzbaupreis Rechnung. \n\n\n\nBesonders erfreulich war auch 2024 wieder die transnationale Resonanz im Alpenraum: Nicht nur Bauherren und Architekten aus Südostbayern sowie München mit Stadt und Umland\, sondern auch aus dem Salzburger Land sowie Tirol beteiligten sich an dem Auszeichnungsverfahren. Eine Fachjury wählte die Preisträger aus.Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.Ausstellungsdauer: 21. November 2025 bis 30.01.2026 (vom 22.12.2025-07.01.2026 ist der Treffpunkt Architektur nicht geöffnet).Öffnungszeiten: Mo. 15.00-18.00 Uhr\, Mi und Fr 9.00-12.00eine Anmeldung per E-Mail oder Telefon ist erwünschtE-Mail: tpa-ofr-mfr@byak.deTelefon: 0911-2743260
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SUMMARY:Vernissage: 06. Rosenheimer Holzbaupreis 2024
DESCRIPTION:Der Treffpunkt Architektur Oberfranken/Mittelfranken und der RosenheimKreis e. V. laden am 20. November 2025\, 19 Uhr\, herzlich zur Eröffnung der Ausstellung 06. Rosenheimer Holzbaupreis 2024 in die Räume der Bayerischen Architektenkammer auf AEG ein. \n\n\n\nDer RosenheimKreis e.V. lobte 2024 bereits zum sechsten Mal den Rosenheimer Holzbaupreis aus. Seit 2006 wird der Wettbewerb für architektonisch hochwertige Holzbauten aus der Region mit großem Erfolg durchgeführt. In der Ausstellung sind die diesjährigen 64 Beiträge sowie die Preisträger – vorbildliche Holzkonstruktionen und hervorragende Projektbeispiele – zu sehen. \n\n\n\nHolzbaukonstruktionen haben in Bayern Tradition. Darüber hinaus erlebt die Verwendung regional vorhandener Materialien im Rahmen des nachhaltigen Planens und Bauens derzeit eine Renaissance. Der Rosenheim-Kreis e.V.\, ein Zusammenschluss von Architekten\, Innen- und Landschaftsarchitekten sowie Künstlern aus der Stadt und dem Landkreis Rosenheim\, trägt dem mit dem Rosenheimer Holzbaupreis Rechnung. \n\n\n\nBesonders erfreulich war auch 2024 wieder die transnationale Resonanz im Alpenraum: Nicht nur Bauherren und Architekten aus Südostbayern sowie München mit Stadt und Umland\, sondern auch aus dem Salzburger Land sowie Tirol beteiligten sich an dem Auszeichnungsverfahren. Eine Fachjury wählte die Preisträger aus. \n\n\n\nEröffnet wird die Ausstellung vom 1. Vorsitzenden des Treffpunkts Architektur Ober- und Mittelfranken\, Architekt Werner Brandl\, sowie Architekt\, Stadtplaner und Stadtheimatpfleger Helmut Cybulska.Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.Ausstellungsdauer: 21. November 2025 bis 30.01.2026 (vom 22.12.2025-07.01.2026 ist der Treffpunkt Architektur nicht geöffnet).Öffnungszeiten: Mo. 15.00-18.00 Uhr\, Mi und Fr 9.00-12.00eine Anmeldung per E-Mail oder Telefon ist erwünschtE-Mail: tpa-ofr-mfr@byak.deTelefon: 0911-2743260
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LOCATION:Bayerische Architektenkammer Auf AEG\, Muggenhofer-Straße 135\, Nürnberg\, 90429\, Germany
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SUMMARY:Vernissage – Ausstellung: bdia Handbuch Innenarchitektur 2024/25
DESCRIPTION:Vernissage mit Projektvorstellung vonSophie Knittel\, Gesellschafterin Göhring Innenarchitektursowie Grußworten und Impulsvorträgen vonDr. Stefan Goller\, Stadt Bamberg\,Referat für Wirtschaft und Digitalisierung;Prof. Auwi Stübbe\, Vorsitzender Coburger Designforum Oberfranken;Ursula Karoline Göhring\, Dipl.- Ing. (FH) Innenarchitektin\,Vorsitzende des bdia LV Bayern \n\n\n\nAusstellungsdauer: 14. November – 21. November 2025Öffnungszeiten: Mo-Do 8:00 -16:30 Uhr\, Fr 8:00 – 15:00 Uhr„Das Bauen im Bestand ist die ureigensteAufgabe der Innenarchitektinnen undInnenarchitekten. Die Projekte im Buchzeigen auf vielfältige Weise\, wie wir Bestandertüchtigen und damit die Umbauwendevorantreiben können und müssen.“Quelle: bdia Präsident und JuryvorsitzenderCarsten WiewiorraLink zur EinladungskarteLink zum Plakat
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LOCATION:Lagarde 1 – Zentrum für Digitalisierung und Gründung \, 96052 Bamberg\, Nathan-R.-Preston-Str. 1\, Bamberg\, Bavaria\, 96052\, Germany
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SUMMARY:Vernissage: Architektouren 2025 im Kesselhaus in Bamberg
DESCRIPTION:Die Architektouren-Ausstellung im Kunstraum Kesselhaus Bamberg hat inzwischen schon Tradition! Am 07.11.2025 um 18.00 Uhr ist es wieder soweit: Dann kann wieder eine Projektauswahl der diesjährigen Architektouren auf informativen Tafeln besichtigt werden. Und alle\, diesmal bayernweit 197 Projekte der Architektouren 2025 laufen zudem als Dia-/Beamershow. \n\n\n\nWerkberichte der fünf Bamberger Projekte: \n\n\n\nIm Rahmen der Ausstellungseröffnung am 07.11.2025 stellen die jeweiligen Architektenteams die fünf Bamberger Projekte ausführlich vor:149 LAGARDE 1\, Zentrum für Digitalisierung & Gründung \n\n\n\n158 Aktivierung Leerstand\, Umbau und Begrünung \n\n\n\n159 Neubau Wohnheim für Studierende \n\n\n\n160 RESI – Netto-Null-Bürogebäude ohne Heizen und Kühlen \n\n\n\n161 Digitales GründerzentrumÖffnungszeitenEröffnung      Fr. 07.11.2025\, 18.00 UhrAusstellung    Sa./So. 08./09.11.2025Ausstellung    Sa./So. 15./16.11.2025                  Ausstellung    Sa./So. 22./23.11.2025Ausstellung    Sa./So. 29./30.11.2025Finissage       So 30.11.2025\, 17.00 Uhr    \n\n\n\nSa./So. jeweils 11-17 Uhr geöffnet \n\n\n\nOrtKunstraum KesselhausUntere Sandstraße 42\, 96049 Bamberg (Eingang: Am Leinritt) \n\n\n\nAusstellungsdauer: 08.11. bis 30.11.2025 im Kunstraum Kesselhaus
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SUMMARY:Vortrag: Kulturforum Ansbach: Rainer Kriebel
DESCRIPTION:GKT & Partner\, WürzburgDENKMÄLER SANIEREN\, AKTUALISIEREN\, UMNUTZENDas Büro GTK-Architekten & Partner wird durch die vier Partner Rainer Kriebel\, Christian Teichmann\, Christian Geldner und Steffen Rothenhöfer geleitet.An den beiden Standorten Würzburg und Bamberg arbeiten 25 Mitarbeiter:innen. \n\n\n\nDas Büro zeichnet sich aus durch sensiblen Umgang mit Gebäuden im Denkmalschutz und setzt gleichzeitig markante Akzente. Kirchliches Bauen – Kirchen und Klosteranlagen – ist ebenso eine Kernaufgabe des Büros wie Bauten des Gemeinbedarfs: Bad Kissingen/Sanierung Staatsbad\, Universitätsbauten – Hörsäle\, Forschungszentren – in Würzburg und Bamberg\, Schulbauten\, Kindergärten. \n\n\n\nDie Liste der gewonnenen Preise in Wettbewerben ist lang\, die Objekte liegen meist in Franken\, aber auch in ganz Bayern und vereinzelt in anderen Bundesländern. \n\n\n\nIn diesem Vortrag befasst sich Rainer Kriebel schwerpunktmäßig mit dem Sanieren\, Aktualisieren und Umnutzen von Denkmälern. \n\n\n\nRainer Kriebel\, Architekt BDA    •    1961 geboren in Würzburg    •    1985–1990 Architekturstudium an der TU München\, Diplom    •    1990 Mitarbeit im Büro Grellmann und Leitl\, Würzburg    •    1996 Partnerschaft mit Gerhard Grellmann\, Florian Leitl und Christian Teichmann    •    1996 Mitglied ByAK / BDA    •    2020 Partnerschaft mit Christian Teichmann\, Christian Geldner\, Steffen Rothenhöfer
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SUMMARY:Malstunde -Zeichnen und Aquarellieren im Freien
DESCRIPTION:Malstunde\, Zeichnen und Aquarellieren im Freienab 13:00 UhrOrt nach Vereinbarung Infos unter malstunde@arc-he.de
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SUMMARY:32. Architekturclub: PIMP UP MY CITY CENTER - Neue Impulse für die Nürnberger Innenstadt
DESCRIPTION:Flyer ACN 32\n\n\n\nDer 32 Architekturclub des Treffpunkt Architektur OFR / MFR findet\, wie seit 8 Jahren\, in der Dependance der Bayerischen Architekten Kammer auf AEG statt\, die der Treffpunkt ganzjährig mit ehrenamtlich organisierten Veranstaltungen füllt.Der Abend steht unter dem etwas locker scheinendem Titel PIMP UP MY CITY CENTER – Neue Impulse für die Nürnberger Innenstadt\, setzt sich aber mit dem allgegenwärtigen Problem vieler Städte\, der Verödung ihrer Innenstädte\, auseinander.Aus aktuellem Anlass zahlreicher Initiativen und Projekte (Kaufhof\, City Point\, Breite Gasse\, …) zur Revitalisierung der Nürnberger Innenstadt sowie allgemeiner signifikanter Veränderungen im Bereich des Einzelhandels soll das Potential einer zukunftsfähigen Weiterentwicklung des Nürnberger Stadtzentrums mit den folgenden Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Blickwinkeln öffentlich erörtert werden:Prof. Dr. Andrea Benze\, Professorin für Städtebau und Theorie der Stadt an der Hochschule München\, die sich in ihren Lehrveranstaltungen intensiv mit den Transformationsprozessen in den Erdgeschosszonen Münchner Stadtquartiere auseinandergesetzt hat.Dr. Andrea Heilmaier\, berufsmäßige Stadträtin sowie Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin der Stadt Nürnberg\, in deren Referat die „Zukunftsinitiative Innenstadt“ beheimatet ist.Dirk Lange\, Mitglied der Geschäftsleitung und Partner bei kadawittfeldarchitektur\, dessen Büro sich derzeit mit einem gleichgelagerten Problem in der Innenstadt Aachens auseinandersetzt.Gerda Peter\, Architektin und Geschäftsführerin des Evangelischen Siedlungswerks\, das ein breites Spektrum an Immobilien mit einer Nutzungsvielfalt in der Nürnberger Innenstadt entwickelt hat.Isabel Strehle\, Regierungsbaumeisterin\, Leiterin des Geschäftsbereichs Verkehrs- und Bezirksmanagement der Landeshauptstadt München und ehemaliges Beiratsmitglied des Treffpunkts Architektur für Ober- und Mittelfranken der Bayerischen Architektenkammer\, als Moderatorin.Das Team um Werner Brandl und Prof. Johannes Kappler freut sich dieses aktuelle Thema in der hochkarätigen Runde zur Diskussion stellen zu können und damit einen Beitrag zur Meinungsbildung in der Stadt Nürnberg zu leisten.
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