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SUMMARY:Ausstellung: Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung – Lücken füllen – Wohnraum schaffen
DESCRIPTION:„Mit jedem Projekt\, das eine Lücke intelligent füllt\, machen wir unsere Städte ein Stück lebendiger und nachhaltiger.“ Barbara Holzer\, Vorsitzende des Preisgerichts. \n\n\n\n„Kleine Lücke\, große Wirkung“ – Wo manche nur leeren Raum und „Schmuddelecken“ sehen\, entdecken kreative Architektinnen und Architekten das Potenzial für innovatives Wohnen. In seiner 14. Auflage widmet sich der renommierte Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung einer der spannendsten Herausforderungen unserer Zeit: Wie können wir in Zeiten von Wohnraummangel die versteckten Potenziale unserer Städte und Dörfer intelligent nutzen? \n\n\n\nDie Antworten sind so vielfältig wie beeindruckend: In unscheinbaren „Leerstellen“ zwischen bestehenden Gebäuden\, auf ungenutzten Dächern oder in brachliegenden Innenhöfen – überall entstehen durch architektonische Finesse neue Wohnräume\, die zeigen\, wie die Balance zwischen Verdichtung und Lebensqualität gelingen kann. \n\n\n\nAus 280 eingereichten Projekten hat unsere unabhängige Jury 20 herausragende Finalisten aus Deutschland\, Österreich und der Schweiz ausgewählt\, die diese Vision beispielhaft umsetzen. Die Wanderausstellung zeigt die ausgezeichneten Projekte zusammen mit den Einsendungen der engeren Wahl.Vernissage: 21.10. um 18.00 UhrÖffnungszeiten: Mo. 15.00-18.00 Uhr\, Mi. + Fr. 9.00-12.00 UhrEine telefonische Anmeldung vor dem Besuch ist gewünscht: 09112743260 \n\n\n\nAusstellungsflyer zum Download
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LOCATION:Bayerische Architektenkammer Auf AEG\, Muggenhofer-Straße 135\, Nürnberg\, 90429\, Germany
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SUMMARY:Stallbauten in fränkischer Kulturlandschaft – Wanderausstellung der Hochschule Coburg
DESCRIPTION:Vernissage: 13.11. um 18.00 UhrStälle gehören zu den größten Gebäuden im ländlichen Raum. Mit ihren großen Volumen prägen sie das Bild der fränkischen Kulturlandschaft und damit auch unser Verständnis vom ländlichen Raum. Landschaft ist nach dem Europäischen Landschaftsübereinkommen ein Gebiet\, wie es vom Menschen wahrgenommen wird und dessen Charakter aus dem Zusammenspiel natürlicher und menschlicher Faktoren entsteht. Zu diesen menschlichen Faktoren zählen gerade die landwirtschaftlichen Bauten. Sie sind Teil der Identität einer Region und damit mehr als reine Zweckbauten. \n\n\n\nDer Strukturwandel verändert diese Bauten und mit ihnen das Landschaftsbild. In Bayern gibt es nur noch rund 100.000 landwirtschaftliche Betriebe\, und ihre Zahl nimmt weiter ab. Neue Ställe entstehen häufig ohne planerische Begleitung. Architektinnen und Architekten werden am landwirtschaftlichen Bauen heute nur noch selten beteiligt. Die Ausstellung zeigt\, was möglich ist\, wenn sie es werden. \n\n\n\nGrundlage ist ein Semesterprojekt von Prof. Dr. Rainer Hirth an der Hochschule Coburg. Architekturstudierende entwarfen im Fach „Entwerfen und Konstruieren mit Holz“ für ein reales Grundstück einen „schönen Stall“. Er sollte funktional sein\, sich am Tierwohl orientieren und ein Holztragwerk haben\, das sich sensibel in die Landschaft einfügt. Als Praxispartner diente ein kleiner Nebenerwerbsbetrieb in der Region. Die Studierenden verbanden dabei landwirtschaftliche Anforderungen wie Stallklima\, Tierwohl und Betriebsabläufe mit Fragen von Konstruktion\, Material und Einbindung in den Ort. \n\n\n\nZehn ausgewählte Arbeiten sind in Plänen und Modellen zu sehen. Sie zeigen\, dass sich architektonischer Anspruch und landwirtschaftliche Anforderungen nicht ausschließen\, sondern zu qualitätsvollen Lösungen führen können. Eine Publikation dokumentiert alle studentischen Entwürfe: Ställe – Teile der fränkischen Kulturlandschaft (Hrsg. Rainer Hirth\, 224 Seiten). \n\n\n\nNach Stationen in Münchberg und Coburg wird die Ausstellung am 13. November in Nürnberg eröffnet. \n\n\n\nWir laden herzlich ein.
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