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Willkommen auf der Seite des Treffpunkts Architektur Oberfranken und Mittelfranken der Bayerischen Architektenkammer. Hier finden Sie Informationen und Veranstaltungen der Bayerischen Architektenkammer sowie von Verbänden und Initiativen zu den Themen Architektur und Baukultur in Ober- und Mittelfranken.

Aktuelles

im Kesselhaus Bamberg, noch bis 11.12.2022

Im Juni öffneten 167 neue Vorzeigeprojekte in 114 Orten in ganz Bayern ihre Türen. Der unabhängige Beirat der Bayerischen Architektenkammer hatte aus allen Einreichungen diesmal vor allem Projekte ausgewählt, die sich durch nachhaltiges Bauen und ihre (Um-)Baukultur besonders auszeichnen: Von Wohn- und Gewerbebauten über Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäuden bis hin zu Freiflächengestaltungen und Innenräumen.

Unter dem Motto „Architektur baut Zukunft“ ging die Wanderausstellung Architektouren 2022 anschließend auf Tour und macht jetzt in Bamberg Station.
Zu sehen sind alle diesjährigen fränkischen Projekte mit Informationen, Fotos, Grundrissen und Plänen.

Am Freitag, den 04.11.2022, wurde die Ausstellung von Mitgliedern des ArchitekturTreffs Bamberg im Kunstraum Kesselhaus Bamberg eröffnet und vier Projekte aus der Region Bamberg wurden von den jeweiligen Architekturbüros im Einzelnen vorgestellt.

Nähere Informationen

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Der ArchitekturTreff Bamberg freut sich auf Ihr Kommen!

Ausstellung des Treffpunkts Architektur Ober- und Mittelfranken vom 14. September – 16. Oktober 2022

Text: Carmen Dittrich

Zwei Architektinnen, zwei Architekten und eine gemeinsame Leidenschaft – zeichnen und malen. Diese Leidenschaft haben sie schon in ihrer Jugend entdeckt und sie mag mit dazu beigetragen haben, dass sie ihren Beruf gewählt haben. Auf dem Papier entsteht der Raum aus dem Erinnern: Architekturraum – Kunstraum – Naturraum. Und es geht dabei auch um das Erleben mit allen Sinnen und MIT OFFENEN AUGEN.

Bei der Ausstellung des Treffpunkts Architektur, die von Mitte September bis Mitte Oktober in den Räumlichkeiten der Bayerischen Architektenkammer „Auf AEG“ zu sehen war, präsentierten Matthias Dietz, Brigitte Graf-Nekola, Edith Groß und Hans Hesselbach ihre gemeinsame Leidenschaft auf sehr unterschiedliche Weise. Und doch ist ihren Arbeiten gemeinsam, dass sie mit Stift oder Pinsel farb- und kontrastreich imaginäre oder reale Räume mit besonderer Atmosphäre erspüren, deren Essenz ergründen und sie bildlich einfangen. Die gezeigten Arbeiten eröffnen auch eine neue Perspektive. Und die Möglichkeit, Bekanntes aus anderen Blickwinkeln zu sehen.

Das war es auch, weshalb die Ausstellung so spannend war. Und dabei wurde nicht einmal die gesamte Bandbreite der Arbeiten sichtbar, die im Kontext der einmal im Monat stattfindenden „Malstunde“ entstanden sind, die, nachdem sie Hans Hesselbach ins Leben gerufen hatte, unverzichtbarer und unverwechselbarer Bestandteil im Programm des Treffpunkts Architektur Ober- und Mittelfranken geworden ist.

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Foto: Tanja Elm

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Foto: Malstunde

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Foto: Malstunde

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29. Architekturclub am 29. September 2022 in Nürnberg

Text: Sandra Bartholomäus

Mit topaktuellem Thema und hochkarätig besetztem Podium gelang es Werner Brandl, Architekt und 1. Vorsitzender des Treffpunkts Architektur Ober- u. Mittelfranken, sowie Prof. Johannes Kappler, die Räumlichkeiten der Bayerischen Architektenkammer auf AEG zu füllen. Über 80 Gäste interessierten sich für das Thema Schwammstadt und gekommen sind nicht nur Kolleginnen und Kollegen, sondern auch Vertreterinnen und Vertreter aus der Stadtverwaltung, der Wirtschaft und der Immobilienbranche.

Die Diskussion, bei der die Schnittstellen von architektonischen, städtebaulichen und freiraumplanerischen Fragestellungen mit anderen gesellschaftlichen Themen im Kontext des Klimawandels erörtert wurden, moderierte Prof. Dr. Richard Woditsch, Professor für Theorie und Entwerfen an der Fakultät für Architektur der TH Nürnberg. Auf dem Podium saßen: Prof. Manuel Bäumler, Architekt und Stadtplaner, Daniela Bock, Landschaftsarchitektin, Siegfried Dengler, Architekt und Dienststellenleiter des Stadtplanungsamts der Stadt Nürnberg, sowie Laura Weißmüller, Redakteurin beim Feuilleton der Süddeutschen Zeitung für die Bereiche Architektur, Stadtplanung und Design.

Was bedeutet Schwammstadt? Der Grundgedanke ist simpel: Das Regenwasser soll dort belassen werden, wo es anfällt, und die Verdunstung auf Grünflächen zur Kühlung der Umgebung beitragen. Das ist leichter gesagt als geplant, denn Extremwetterlagen, die immer häufiger werden, sind ein großes Problem für die Städte. Bei Starkregen können die Wassermassen von der Kanalisation nicht aufgenommen werden, es kommt zu Überflutungen. Bei langanhaltenden Dürreperioden, wie in diesem Jahr, steigen die Temperaturen in der Stadt extrem an und die Wasserversorgung des städtischen Grüns ist nicht mehr gewährleistet. Hier liegen, kurz zusammengefasst, die neuen Herausforderungen für den Städtebau und die Architektur.

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Foto: Tanja Elm

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